Observability und Resilienz: Digitale Infrastrukturen mit LAN, WLAN, 5G, Server und IoT

Die Vernetzung von Wirtschaft und Technologie mit dem Fokus auf Internet‑of‑Things‑(IoT)‑Lösungen und onPrem‑Netzwerkinfrastrukturen mit digitaler Resilienz ist der Antreiber der Hildener ituma GmbH. Das neue Mitglied im Netzwerk ZENIT setzt Maßstäbe in Sachen Digitalisierung von Industrie‑ und Campusumfeldern – und versteht sich damit als wichtiger Treiber für die digitale Transformation in Deutschland.

„Wir bedienen vor allem große Kunden mit vielen oder sehr großen Standorten wie Industrie- und Gewerbe-Campusse, verteilte Standorte, große Bürogebäude sowie Bahnhöfe und sorgen dort dafür, dass sich die Verantwortlichen remote einen Überblick über alle Geräte, Systeme und Service-Interaktionen auf dem Gelände machen können – immer mit Fokus auf Connectivity und Resilienz. Fallen Assets wie zum Beispiel Router, Server, Access-Points, Gateways, Core-Backbones oder Heizungs-Steuerungen aus, kann man dies unmittelbar in einer Übersicht sehen“, erklärt Geschäftsführer Simon Marg das Angebot seines Unternehmens.

Im Zentrum stehe die 360°-Business-Connectivity-Network-Solution aduno®, die seit über zehn Jahren hochskalierbare und ausfallsichere Carrier­Grade- und Enterprise-Netzwerke im Bereich WLAN, 5G und IoT orchestriere. Mit ihr gelinge der Brückenschlag zwischen traditioneller IT‑Infrastruktur und den Anforderungen der digitalen Welt. Seit der Gründung im Jahr 2010 betreibt das Unternehmen regionale und überregionale Netze mit zentralen Verwaltungsplattformen und umfangreichem Mandanten- und Rechtemanagement. Am Hildener Standort betreibt ituma einen Forschungscampus, in den auch ein eigenes LoRaWAN‑Netzwerk sowie Matter und Zigbee integriert wurden – ein symbolisches wie praktisches Zeichen dafür, wie ituma die Region in eine vernetzte Zukunft führen will.

„Wir haben ein tiefes Verständnis für IT‑ und Netzwerkinfrastruktur und realisieren Monitoring auf Management-Ebene, gepaart mit dem Blick auf konkrete Anwendungen und Services in digitalisierten Arbeits‑, Industrie‑ und Produktionswelten. Das reicht vom klassischen Netzwerkaufbau über Smart‑Building‑Lösungen bis hin zur Vernetzung großflächig verteilter industrieller Systeme und umfasst ein modular skalierbares Leistungsspektrum. Wir freuen uns, damit ein führender Akteur im Wandel zur vernetzten Gesellschaft und zur digitalen Region Nordrhein‑Westfalen zu sein“, sagt Simon Marg.

Relevant sind die Angebote aber nicht nur für Großindustrie und Wohnungswirtschaft, sondern auch für den Mittelstand in NRW, dessen Produktions‑ und Geschäftsprozesse zunehmend auf KI, Sensorik und automatisierter Vernetzung basieren. Denn das Hildener Unternehmen realisiert nicht nur technische Verbindungen, sondern schafft ganzheitlich vernetzte Ende-zu-Ende-Systeme, die Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Flexibilität zusammenbringen.

ZENIT-Support

Um den ständigen IoT-Herausforderungen gerecht zu werden und neue Angebote zu entwickeln, investiert ituma viel Geld in Forschung und Entwicklung. In diesem Zusammenhang kam das Unternehmen erstmalig 2024 auf ZENIT zu, um Ansprüche im Bereich des Forschungszulagengesetzes zu sichern. Der Antragstellung wurde entsprochen und auch 2025 nahmen die Hildener das ZENIT-Angebot zur Prüfung der Anspruchsberechtigung und Begleitung der professionellen Antragstellung wahr.

„Als entwicklungsintensives Unternehmen rund um das Thema IoT finden wir die ZENIT-Angebote spannend und unterstützen den Ansatz des branchenübergreifenden Netzwerkens mit unserer Mitgliedschaft im Netzwerk ZENIT sehr gern.“
Simon Marg, Geschäftsführer der ituma GmbH

Beitrag zum Unternehmen im Regiomanager
Homepage ITUMA GmbH


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