Aktuelles von Zenit


Seit 2014 ist die ituma GmbH aus Hilden Garant für nachhaltige Software- und Anwendungsentwicklung in Netzwerk- und Connectivity-Lösungen für Enterprise- und CarrierGrade-Netzwerke. In enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern ist sie in der Lage, auch weltweit zu liefern. Bei der Einwerbung der Forschungszulage für ein Entwicklungsprojekt nutzte das Unternehmen eine ZENIT-Beratung. Wie das funktioniert hat, erzählt Geschäftsführer Simon Marg im Interview.
Die Software- und Anwendungsexperten aus Hilden sind Spezialisten für intelligente, hochskalierbare und ausfallsichere Netzwerk- und Connectivity-Lösungen. Ihr wichtigster Anspruch ist die nachhaltige Vernetzung von Unternehmen und Serviceprovidern mit innovativen End-to-End-Lösungen in den Bereichen WLAN, 5G, LoRa- IoT und Netzwerkautomatisierung.
Innovation, Vertrauenswürdigkeit und Nachhaltigkeit bilden dabei das zentrale Selbstverständnis des Unternehmens, das sich als technologiegetriebener Partner für Produktlösungen mit aduno® positioniert.
Zum Selbstverständnis gehören innovative eigene Entwicklungen wie Orchestrierungen von großen Netzwerkinfrastrukturelementen wie z.B. Routern/Switche, Accesspoints, und den Diensten wie Hotspot-Access oder Mitarbeiter-W-Lan standort- und netzwerkübergreifend. Dabei können Kunden ihre Infrastruktur auch mit mehreren Herstellern kombinieren und alle zentralen Funktionen durch aduno® als zentrales Web-Cockpit nutzen. In diesem förderfähigen, sehr zentralen technischen Teil wurde die Funktion von mehr als 400.000 gleichzeitigen W-Lan-Usern in einem Netz realisiert mit über 8.500 Accesspoints und 1.130 Standorten.
250.000 Euro der angefallenen Entwicklungskosten konnte sich das Unternehmen über die steuerliche Forschungszulage mit Hilfe der ZENIT-Beratung zurückholen.

Wie sind Sie beim Thema Forschungszulage auf ZENIT gekommen?
Dass es die Forschungszulage gibt, wussten wir, hatten sie aber noch nicht genutzt. Auslöser dies zu ändern, war ein Anruf eines Beratungsunternehmens, dass uns ein Angebot dazu gemacht hat. Daraufhin haben wir mit mehreren Beratungseinrichtungen gesprochen.
Das Angebot von ZENIT unterschied sich von denen der Konkurrenz in mehreren Punkten: Wir hatten bereits ein paar Jahre zuvor gute Kontakte nach Mülheim und die Preisgestaltung bzw. Risikoteilung war überzeugend.
Sehr gut gefallen haben uns außerdem die Gesellschaftsform mit dem Land als Mitgesellschafter und die positive Mund-zu-Mund-Propaganda uns bekannter Unternehmen.
Wäre eine interne Abwicklung eine Alternative gewesen?
Auf die Idee, das Thema intern anzugehen, sind wir nicht gekommen. Unser Fokus liegt eindeutig auf der Arbeit für unsere Kunden. Unsere Stärke liegt in der Entwicklung innovativer, sehr cooler Angebote und nur dafür investieren wir Kompetenz und Zeit.
Wie sind Ihre Erfahrungen mit ZENIT und was bedeuten diese für die Zukunft?
Die Zusammenarbeit war spitze. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Neben der fachlichen Kompetenz haben unsere Ansprechpartner auch durch viel persönliches Engagement überzeugt. Die Leistung, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Verlässlichkeit haben uns so überzeugt, dass wir im Anschluss ins Netzwerk ZENIT e.V. eingetreten sind und uns mit der Unterstützung der Mülheimer in Zukunft auch an europäische und andere Förderprogramme wagen werden. Und ein zweiter Antrag auf die nächste Forschungszulage ist bereits in Arbeit. Ich kann nur jedem Mittelständler empfehlen, die ZENIT-Angebote zu nutzen.
Über 13.000 FuE-Vorhaben hat die Bescheinigungsstelle Forschungszulage im Jahr 2025 positiv bescheinigt. Geführt hat dies zu einem Anspruch in Höhe von geschätzt 3,1 Mrd. Euro.
FuE-Vorhaben sind auch rückwirkend nach dem 1. Januar 2020 förderfähig. Um den Rechtsanspruch auf die Forschungszulage geltend zu machen, bietet ZENIT unterschiedlich umfangreiche Unterstützungspakete.
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