Projekte

Mit Unterstützung von Land, Bund und EU entwickeln wir für unsere technologie-orientierten Kunden Inhalte, die sich in verschiedensten Projekte wiederfinden. So unterschiedlich deren Inhalte auch sind; sie alle tragen dazu bei, den Mittelstand innovativer und internationaler zu machen. Hier eine Auswahl unserer aktuellen Projekte:

Projekte

NRW.Europa

Wer neue internationale Geschäfts- oder Kooperationspartner sucht, innovative Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe ergänzender Technologien noch attraktiver machen möchte, Informationen z.B. über europäische Gesetzgebung, Förderprogramme oder Hilfestellung beim Wissens- und …

Wer neue internationale Geschäfts- oder Kooperationspartner sucht, innovative Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe ergänzender Technologien noch attraktiver machen möchte, Informationen z.B. über europäische Gesetzgebung, Förderprogramme oder Hilfestellung beim Wissens- und Technologietransfer benötigt, ist bei NRW.Europa an der richtigen Adresse. NRW.Europa ist ein Konsortium aus ZENIT GmbH, NRW.BANK, NRW.Global Business und IHK NRW e. V. und agiert im Auftrag der EU und mit finanzieller Unterstützung des Landes und der NRW.BANK. Es ist zentrale Anlaufstelle sowohl für den nordrhein-westfälischen Mittelstand als auch für Forschungseinrichtungen und Universitäten. NRW.Europa ist Teil des internationalen Enterprise Europe Network, zu dem rund 450 Organisationen in 40 Ländern gehören.


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Zukunftszentrum KI NRW

Ohne die Einbindung der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen die besten Strategien nichts. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stellt deshalb den Menschen in den Mittelpunkt seiner regionalen KI-Zukunftszentren. …

Ohne die Einbindung der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen die besten Strategien nichts. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stellt deshalb den Menschen in den Mittelpunkt seiner regionalen KI-Zukunftszentren. Für NRW zuständig ist die ZENIT GmbH als Konsortialführer gemeinsam mit vier kompetenten Partnern. Im ZuZ KI NRW können sich Unternehmen kostenlos zu ihrer Digitalisierungsstrategie beraten lassen und Weiterbildungsangebote für Mitarbeitende nutzen.


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Fin.Connect.NRW

Unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW haben sich Kooperationspartner der Finanz-, Kredit- und Versicherungswirtschaft und die IHKen in NRW zusammengeschlossen, um die Finanzierung …

Unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW haben sich Kooperationspartner der Finanz-, Kredit- und Versicherungswirtschaft und die IHKen in NRW zusammengeschlossen, um die Finanzierung der Transformation der NRW-Wirtschaft voranzutreiben, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und Projekte anzustoßen. Die Geschäftsstelle der Finanzplatzinitiative Fin.Connect.NRW ist bei ZENIT angesiedelt. Als Innovations- und Technologietransferagentur des Mittelstandes und des Landes NRW tragen wir dadurch dazu bei, den Mittelstand in NRW fit zu machen für die erfolgreiche Bewältigung von Herausforderungen der Transformation und ihrer Finanzierung.


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Innovation Valley Garzweiler

Das interkommunale Strukturwandelprojekt will rund um die alten Braunkohleflächen Unternehmen, Wissenschaft und Wirtschaftsförderungen vernetzen, um dort neue Ideen und Produkte zu entwickeln und umzusetzen. Unter Federführung des Zweckverbandes LANDFOLGE Garzweiler …

Das interkommunale Strukturwandelprojekt will rund um die alten Braunkohleflächen Unternehmen, Wissenschaft und Wirtschaftsförderungen vernetzen, um dort neue Ideen und Produkte zu entwickeln und umzusetzen. Unter Federführung des Zweckverbandes LANDFOLGE Garzweiler zielt das Projekt bis 2026 darauf ab, die regionale Wirtschaft mit dem entstehenden Zukunftsraum nach Beendigung des aktiven Tagebaus zu vernetzen. Die neu entstehenden Flächen können dabei als große Demonstrationsräume für Innovationen und zukunftsweisendes Wirtschaften genutzt werden. Als Projektpartner will ZENIT eine nachhaltige Wertschöpfung für die Region schaffen. Zu den unterstützenden Maßnahmen gehören Innovationsmanagement- und Förderberatungen, interaktive Workshops sowie Fachveranstaltungen für kleine und mittelständische Unternehmen.


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ESAPPIN Living Lab NRW

Die europäische Landwirtschaft resilienter machen und einen Beitrag zur Ernährungssicherheit im Fokus des Klimawandels leisten, will das im Sommer 2024 gestartete EU-Projekt ESAPPIN Living Lab NRW (Ensuring Security of Agricultural …

Die europäische Landwirtschaft resilienter machen und einen Beitrag zur Ernährungssicherheit im Fokus des Klimawandels leisten, will das im Sommer 2024 gestartete EU-Projekt ESAPPIN Living Lab NRW (Ensuring Security of Agricultural and Processed Products in NRW).  Ziel des Projekts ist die Schaffung eines „Living Labs“ mit unterschiedlichen Akteuren. Im Fokus stehen wissenschaftliche und datenbasierte Analysen von fünf Pflanzenprodukten (Gerste, Hafer, Erdbeeren & Himbeeren, Raps und Pilze) im Hinblick auf Auswirkungen des Klimawandels und entsprechende Herausforderungen, wie erhöhte Temperaturen, Flutwasser, veränderte Niederschlagsmengen, Wasserknappheit und die Verfügbarkeit von Rohstoffen.

Die Ergebnisse sollen dazu genutzt werden, neue Politiken bzw. strategische Richtlinien zu definieren, die zur Verbesserung der Ernährungssicherheit in NRW bzw. in ganz Europa beitragen.

Zum von ZENIT koordinierten Konsortium gehören der Kreis Lippe, der Bauern in der Region Lippe repräsentiert, die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, die die Pflanzenprodukte analysieren wird und das Kölner Start-up FlyPard Analytics GmbH, das eine KI-basierte Datenanalyseplattform für die Prognose und Analyse von Feldern entwickelt hat.

ESAPPIN ist ein Tochterprojekt von ECO-READY, das insgesamt zehn Living Labs fördert, die ähnliche Untersuchungen in anderen europäischen Regionen durchführen, um Lösungen für kontext- und regionalspezifische Herausforderungen in den jeweiligen bioklimatischen Zonen zu finden. Das Projekt bietet KMU die Möglichkeit, direkt mit der Politik zu kommunizieren und innovative Technologien für eine digitale Landwirtschaft in Anspruch zu nehmen.


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Werkstoffforum der Zukunft (WdZ)

Um nicht weniger als die Zukunft des Kunststoffs geht es den Projektpartnerinnen und Projektpartnern aus Kunststoffindustrie, Kreislaufbranche sowie Umwelt- und Prüforganisationen. Erstmals sitzen sie an einem Tisch und verfolgen dasselbe …

Um nicht weniger als die Zukunft des Kunststoffs geht es den Projektpartnerinnen und Projektpartnern aus Kunststoffindustrie, Kreislaufbranche sowie Umwelt- und Prüforganisationen. Erstmals sitzen sie an einem Tisch und verfolgen dasselbe Ziel: Kunststoffe sollen in hohem Maße recycelt, an vielen Stellen durch neue und sinnvollere Materialkombinationen ersetzt und am Markt befindliche Kunststoffprodukte klassifiziert werden.

Projektpartner sind das Kunststoff-Institut Lüdenscheid für die mittelständische Wirtschaft NRW als Sprachrohr der Kunststoffindustrie und Garant für die Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis, das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, das den Fokus auf Umweltaspekte und den nachhaltige Einsatz von Kunststoffen legen wird, Remondis Recycling als großer Player der Kreislaufwirtschaft, die TechnoPark und Wirtschaftsförderung Schwerte GmbH (TWS) für den Aufbau und Betrieb der Gebäudetechnik incl. Investitionen sowie ZENIT.
Das WdZ wird durch das Land NRW und insbesondere das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen des so genannten STARK-Programms zur „Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten“ für vier Jahre gefördert.


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Zukunft durch Innovation (zdi.NRW)

zdi.NRW steht für „Zukunft durch Innovation.NRW“ und ist mit über 5.000 Partnerschaften mit Akteur:innen aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Schule, Politik und Gesellschaft europaweit das größte Netzwerk zur Förderung des …

zdi.NRW steht für „Zukunft durch Innovation.NRW“ und ist mit über 5.000 Partnerschaften mit Akteur:innen aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Schule, Politik und Gesellschaft europaweit das größte Netzwerk zur Förderung des MINT-Nachwuchses. Flächendeckend gibt es zdi-Angebote in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW. In den vergangenen 15 Jahren hat zdi.NRW über 2 Millionen junge Menschen erreicht. Über 70 Schüler:innenlabore bieten Kindern und Jugendlichen Räume, um MINT zu erleben, ihrer Begeisterung für MINT nachzugehen und sich über MINT-Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren. Die Kurse und Angebote von zdi.NRW tragen auch zum Transfer aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Hochschulen heraus bei. Koordiniert wird zdi.NRW vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Landesweite Partner:innen sind unter anderem die Ministerien für Schule und Bildung und für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.


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KoWima

KoWima: Sozio-technische Ansätze zur Integration eines konversationsgetriebenen Wissensmanagements im Mittelstand​. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt KoWima untersucht, wie Unternehmensdaten aus multimedialen Quellen durchsucht und bereitgestellt werden können. Dazu wird eine neuartige Softwarelösung entwickelt, …

KoWima: Sozio-technische Ansätze zur Integration eines konversationsgetriebenen Wissensmanagements im Mittelstand​.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt KoWima untersucht, wie Unternehmensdaten aus multimedialen Quellen durchsucht und bereitgestellt werden können. Dazu wird eine neuartige Softwarelösung entwickelt, die Unternehmenswissen aus alltäglicher Kommunikation wie Chats, E-Mails oder Dokumenten gezielt nutzbar macht. Ziel ist es, fragmentierte Informationen zu bündeln und Mitarbeitende bei ihrer täglichen Arbeit besser zu unterstützen.
Ziel ist ein KI-basiertes System, das Konversationen teilautomatisiert klassifiziert, fragmentierte Informationen bündelt und so den Aufwand für Mitarbeitende reduziert.

KoWima setzt auf künstliche Intelligenz und Large Language Models, um Wissen aus Konversationen teilautomatisiert zu erfassen, semantisch zu verknüpfen und kontextgerecht bereitzustellen. Dies erfolgt datenschutzkonform auf Unternehmensservern und integriert in bestehende Anwendungen wie ERP- oder CRM-Systeme.

Das KoWima-System stärkt die Wissensnutzung und -weitergabe in Unternehmen, reduziert Wissensverluste und beschleunigt Arbeitsprozesse. Durch die intelligente Verknüpfung von Kommunikations- und Unternehmensdaten können Probleme schneller gelöst, Entscheidungen fundierter getroffen und Innovationspotenziale besser ausgeschöpft werden.

Das Konsortium besteht aus der FernUniversität in Hagen, aventum GmbH, ambeRoad Tech GmbH, F. E. R. fischer Edelstahlrohre GmbH, agentur mark GmbH und der ZENIT GmbH.


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LLM4KMU

Optimierter Einsatz von Open Source Large Language Models in KMU Künstliche Intelligenz wird für kleine und mittlere Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor, doch die Umsetzung scheitert oft an technischen Hürden. Eine neue …

Optimierter Einsatz von Open Source Large Language Models in KMU

Künstliche Intelligenz wird für kleine und mittlere Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor, doch die Umsetzung scheitert oft an technischen Hürden. Eine neue Initiative soll das ändern: Die Universität Bielefeld hat die Förderzusage für das Projekt „LLM4KMU“ erhalten, das im Programm NEXT.IN.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt wird. Das Projekt verfolgt das Ziel, den Einsatz von Open Source Large Language Models (LLM) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu optimieren.

Die kontinuierliche Entwicklung von großen Sprachmodellen, auch bekannt als Generative KI, hat die Möglichkeiten für Unternehmen erweitert. Insbesondere KMU können von der Automatisierung ihrer Prozesse profitieren, was zu Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen führt. Das Projekt LLM4KMU setzt genau hier an und soll maßgeschneiderte Lösungen zur Integration dieser Technologien bieten.

Die Forschenden entwickeln Best Practices und bauen eine Experimentierplattform auf, um Unternehmen den effektiven Einsatz der Technologie zu ermöglichen. Darüber hinaus entwickelt das Projekt Best-Practice-Leitfäden, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre LLM besser zu trainieren und anzupassen. So sollen die Modelle zuverlässiger werden und die Nutzungskosten sinken. Ein wichtiger Punkt dabei: Die Unternehmen behalten die Kontrolle über ihre Daten, weil alles auf Open-Source-Lösungen basiert, die sich in die eigene IT-Infrastruktur integrieren lassen.

Ein starkes Konsortium aus Wissenschaft und Wirtschaft unterstützt das Projekt. Neben der Universität Bielefeld und ZENIT GmbH sind die semalytix GmbH, CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH, ellamind GmbH, primeLine Solutions GmbH und Matplus GmbH beteiligt. Sie alle bringen ihr Know-how ein, um Unternehmen den Einstieg in KI zu erleichtern.


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Key 2 Circularity

Das Projekt Key 2 Circularity (K2C) unterstützt KMU aus dem verarbeitenden Gewerbe in der Euregio Maas-Rhein Region dabei, zirkulärer zu werden. Es hilft Unternehmen dabei, Schritte in Richtung einer nachhaltigeren …

Das Projekt Key 2 Circularity (K2C) unterstützt KMU aus dem verarbeitenden Gewerbe in der Euregio Maas-Rhein Region dabei, zirkulärer zu werden. Es hilft Unternehmen dabei, Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Arbeitsweise zu unternehmen, indem es Wissen, Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung anbietet. Das Projekt K2C konzentriert sich auf die wirkungsvollsten Hebel des 10-R-Modells und zielt dabei auf die Entwurfsphase ab, um den Materialverbrauch zu reduzieren, die Lebensdauer der Produkte zu verlängern und ein hochwertiges Recycling zu erleichtern.


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DigiHealthStart.NRW

Die Plattform für digitale Start-ups der Gesundheitswirtschaft in NRW wird seit 2020 vom NRW-Wirtschaftsministerium 2020 gefördert und kontinuierlich auf- und ausgebaut. Auf der MEDICA 2025 wurde die Weiterführung von DigiHealthStart.NRW …

Die Plattform für digitale Start-ups der Gesundheitswirtschaft in NRW wird seit 2020 vom NRW-Wirtschaftsministerium 2020 gefördert und kontinuierlich auf- und ausgebaut. Auf der MEDICA 2025 wurde die Weiterführung von DigiHealthStart.NRW bekannt gegeben. Die Gesundheitsplattform mit rund 200 Start-ups und 800 Mitgliedern wird gemeinsam von der ZENIT, der AOK Rheinland/Hamburg und der Ruhr-Universität Bochum fortgeführt und als Ökosystem der digitalen Gesundheitswirtschaft verstetigt.


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ZIM-Netzwerke (Förderphase)

NaBakS – ZIM‑Innovationsnetzwerk „Nachhaltige Bauinnovationen für klimaneutrale Sportstätten“

NaBakS macht Sportstätten fit für die Zukunft – gemeinsam mit KMU, Forschungseinrichtungen und Planungsbüros entwickeln wir klimaneutrale, effiziente und sozial inklusive Infrastrukturen. Mit innovativen Materialien, modularen Bauweisen und smarten Energielösungen …


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HyTherPro – ZIM-Innovationsnetzwerk „Hybride Thermoprozesse“

Das ZIM‑Innovationsnetzwerk HyTherPro vereint Akteure aus Industrie und Forschung – darunter Anwenderunternehmen, Softwarehersteller, Dienstleister, Anbieter von Energiespeicherlösungen, Steuerungs- und Brennertechnologien, wissenschaftliche Institute und Verbände. Gemeinsam werden zukunftsweisende hybride und flexible Beheizungssysteme …


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InnoNetPPE

Das ZIM-Innovationsnetzwerk InnoNetPPE vereint Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Textiltechnik, Materialentwicklung, Sensorik, Digitalisierung und Brandschutz. Gemeinsam entwickeln die Partner eine neue Generation hochfunktionaler Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für Feuerwehrkräfte und …


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ZIM-Netzwerke (Entstehungsphase)

LiMaNet – Wo smarte Materialien Zukunft schreiben.

Das ZIM‑Kooperationsnetzwerk LiMaNet, koordiniert von ZENIT, vernetzt Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die neuartige, lebende Materialien entwickeln und anwenden wollen. Ziel ist die Initiierung förderfähiger Forschungs‑ und Entwicklungsprojekte zur nachhaltigen Nutzung und …

Das ZIM‑Kooperationsnetzwerk LiMaNet, koordiniert von ZENIT, vernetzt Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die neuartige, lebende Materialien entwickeln und anwenden wollen. Ziel ist die Initiierung förderfähiger Forschungs‑ und Entwicklungsprojekte zur nachhaltigen Nutzung und Weiterentwicklung solcher Materialien.

ZENIT übernimmt Netzwerkmanagement, Trend‑ und Marktanalysen sowie Beratung beim Projekt‑ und Förderantrag. Das Netzwerk stärkt den Innovationsstandort NRW durch praxisnahe Projektrealisierung und Förderung via ZIM. Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft sind eingeladen, sich einzubringen.


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DiRES – Gemeinsam digitale Resilienz stärken

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk DiRES – Digitale Resilienz stärken, koordiniert von ZENIT, bringt Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die innovative Lösungen zur Stärkung digitaler Widerstandsfähigkeit entwickeln und anwenden möchten. Ziel ist die Initiierung …

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk DiRES – Digitale Resilienz stärken, koordiniert von ZENIT, bringt Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die innovative Lösungen zur Stärkung digitaler Widerstandsfähigkeit entwickeln und anwenden möchten. Ziel ist die Initiierung förderfähiger Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen gegen Cyberrisiken, IT-Ausfälle und Datenverluste absichern.

ZENIT übernimmt das Netzwerkmanagement, Trend- und Marktanalysen sowie die Beratung beim Projekt- und Förderantrag. Das Netzwerk unterstützt praxisnahe Projektrealisierungen im Rahmen von ZIM und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Akteure aus Technologieentwicklung, Cybersicherheit und Prozessmanagement sind eingeladen, sich einzubringen.


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Sicherheitsregion – Innovationsnetzwerk für Zivilschutz, KRITIS und Verteidigung

Das ZIM-Innovationsnetzwerk „Sicherheitsregion Niederberg – Netzwerk für Zivilschutz, KRITIS & Verteidigung“ vernetzt führende Unternehmen, Forschungspartner und Anwender aus der Region Niederberg und darüber hinaus. Gemeinsam entwickeln die Partner marktreife Lösungen …

Das ZIM-Innovationsnetzwerk „Sicherheitsregion Niederberg – Netzwerk für Zivilschutz, KRITIS & Verteidigung“ vernetzt führende Unternehmen, Forschungspartner und Anwender aus der Region Niederberg und darüber hinaus. Gemeinsam entwickeln die Partner marktreife Lösungen für Zivilschutz, kritische Infrastrukturen (KRITIS) und Verteidigung – von mechanischer Sicherheitstechnik über Sensorik und IT-Security bis hin zu Notstrom- und Schutzraumkonzepten.

Im Zentrum steht die Idee einer regionalen Referenzarchitektur „Safety as a Service“: modulare Gesamtsysteme, die physische Sicherheit, digitale Resilienz, Energieversorgung und Betrieb aus einer Hand denken – inklusive Nachweisführung zu KRITIS-Dachgesetz, NIS2 und weiteren Vorgaben. So werden Lösungen entwickelt, die Schutz und Versorgung auch in Stresslagen verlässlich sicherstellen.

Nutzen Sie die Chance, Synergien zu heben, konkrete Use Cases zu entwickeln und Ihr Produkt- und Leistungsportfolio auf einem wachsenden Markt für Sicherheits- und Resilienzlösungen zu positionieren – gefördert durch ZIM und begleitet durch ein professionelles Netzwerkmanagement.

Werden Sie Teil der Sicherheitsregion und gestalten Sie aktiv mit, wie Deutschland und Europa ihre kritischen Infrastrukturen und Bevölkerung künftig schützen.


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Referenzprojekte

ZIM-Innovationsnetzwerk KI4MAT

„KI4MAT“ heißt das im Herbst 2023 gestartete und bei ZENIT angesiedelte ZIM-Innovationsnetzwerk für den Einsatz digitaler Instrumente in der Legierungsentwicklung. Im Fokus steht unter anderem die Nutzung Künstlicher Intelligenz, um …

„KI4MAT“ heißt das im Herbst 2023 gestartete und bei ZENIT angesiedelte ZIM-Innovationsnetzwerk für den Einsatz digitaler Instrumente in der Legierungsentwicklung. Im Fokus steht unter anderem die Nutzung Künstlicher Intelligenz, um Entwicklungszeiten deutlich zu verkürzen und damit günstiger zu machen.
Das Netzwerk bringt Anwender aus der Industrie mit Anbietern digitaler Werkzeuge und Forschungseinrichtungen zusammen, um Ideen für innovative und förderfähige Forschungsvorhaben zu entwickeln, die mit finanzieller Unterstützung aus dem Netzwerk ausgestattet werden.


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Procure4Health

Seit Mitte 2022 haben Akteure aus dem Gesundheitswesen, die innovative Produkte suchen, mit dem EU-Projekt Procure4Health eine Anlaufstelle. Drei Jahre lang initiiert es europaweit Aktivitäten, die dazu beitragen, innovationsfreundliche Beschaffungen …

Seit Mitte 2022 haben Akteure aus dem Gesundheitswesen, die innovative Produkte suchen, mit dem EU-Projekt Procure4Health eine Anlaufstelle. Drei Jahre lang initiiert es europaweit Aktivitäten, die dazu beitragen, innovationsfreundliche Beschaffungen zielgerichtet und effizient zu gestalten. Unter der Koordination eines spanischen Gesundheitsdienstes beteiligen sich über 30 Partner an dem Projekt, an dessen Entwicklung ZENIT maßgeblich beteiligt war. Procure4Health ist ein Netzwerk von und für Beschaffer. Es dient dem Wissensaustausch und der gemeinsamen Nutzung bewährter bzw. innovativer Beschaffungsverfahren und entwickelt Schulungsprogramme, die dabei helfen, das erworbene Wissen zu konsolidieren. ZENIT ist zuständig für notwendige Marktrecherchen und zentraler Ansprechpartner für Deutschland.  


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NRW.Innovationspartner

Die Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu steigern, ist Ziel des 2017 gestarteten Projekts NRW.Innovationspartner. Das zentrale Back Office wird von der NRW.BANK betreut, die ZENIT im August 2017 als …

Die Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu steigern, ist Ziel des 2017 gestarteten Projekts NRW.Innovationspartner. Das zentrale Back Office wird von der NRW.BANK betreut, die ZENIT im August 2017 als Unterauftragnehmer mit den Themen Bereitstellung von Wissen sowie der Entwicklung von Methoden und Tools beauftragte. Während sich die NRW.BANK um das Thema „Förderbezogene Dienstleistungen“ kümmern wird, fokussiert sich ZENIT auf Bereiche der „Innovationsbezogenen Dienstleistungen“. Dabei gilt es vor allem, die Multiplikatoren in den Regionen bei ihren Angeboten für Unternehmen zu unterstützen. Der zweite Themenschwerpunkt unter der Headline „Entwicklung von Methoden und Tools“ umfasst vor allem den Aufbau einer virtuellen Plattform für interaktives Wissensmanagement sowie Tools zum Innovationsmanagement und -transfer.


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