ZIM-Netzwerke: Projektpartner für bessere Energieversorgung in der Thermoprozessindustrie und klimaneutrale Sportstätten gesucht

Gleich zwei interessante ZIM-Innovationsnetzwerke suchen bei ZENIT noch nach Partnern, um innovative Entwicklungen anzustoßen: Während bei HyTherPro die Dekarbonisierung und Flexibilisierung der Energieversorgung von Thermoprozessanlagen im Fokus steht, sind es bei NaBakS nachhaltige Bauinnovationen für klimaneutrale Sportstätten. Foto: AdobeStock

HyTherPro – Intelligente Kopplung von Flexibilitätsmaßnahmen für die Energieversorgung in der Thermoprozessindustrie

Anfang Juni ging bei ZENIT ein neues ZIM-Netzwerk zur intelligenten Kopplung von Flexibilitätsmaßnahmen für die Energieversorgung in der Thermoprozessindustrie an den Start. Mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft soll ein Baukasten mit innovativen Modulen zur Dekarbonisierung und Flexibilisierung der Energieversorgung von Thermoprozessanlagen entwickelt werden.

Im Fokus stehen zwei Fragestellungen:

  • Welche Maßnahmen können produzierende energieintensive Unternehmen ergreifen, um auf aktuelle Erfordernisse der Energiewende adäquat und unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit reagieren zu können?
  • Auf welche Technologien und Strategien zur Energieerzeugung kann die Industrie setzen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig und weitestgehend klimaneutral produzieren zu können?

Unternehmen, die an einer Mitarbeit interessiert sind, können sich an das Projektteam wenden.
Weitere Informationen
Ansprechpartner: Sabine Widdermann und Florian Engels

NaBakS – Nachhaltige Bauinnovationen für klimaneutrale Sportstätten

Mit dem ZIM-Netzwerk NaBakS setzt ZENIT seit Mai neue Impulse für die Bau- und Stadtentwicklungsbranche. Gemeinsam mit Partnern aus Kommunen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen werden innovative Konzepte für Sportstätten der Zukunft erarbeitet – klimaneutral, ressourcenschonend und gesellschaftlich nutzbringend.

Im Mittelpunkt stehen:

  • modulare und hybride Bauweisen für mehr Flexibilität und Nachhaltigkeit,
  • grüne Infrastrukturelemente zur Klimaanpassung und Gesundheitsförderung,
  • energieeffiziente Sanierungslösungen für bestehende Sportanlagen,
  • sowie smarte Stadtmöbel mit funktionalen und ökologischen Mehrwerten.

Das Netzwerk versteht Sportstätten als Reallabore für moderne, lebenswerte Stadtgestaltung. NaBakS fördert die Umsetzung konkreter Projektideen – mit dem Ziel, Innovationen in den kommunalen Raum zu bringen und einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten.

Interessierte Akteurinnen und Akteure sind eingeladen, sich einzubringen und gemeinsam an Lösungen für die urbane Infrastruktur von morgen zu arbeiten.
Weitere Informationen
Ansprechpartner: André Küsters und Jan Siebenborn


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