zdi.NRW und KAoA: Gemeinsam für den Fachkräftenachwuchs in NRW

Unter dem Titel „Gemeinsam für den Fachkräftenachwuchs in NRW“ fand Mitte November 2025 eine Veranstaltung der Landesinitiativen Zukunft durch Innovation.NRW (zdi.NRW) und Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA) in der BayArena Leverkusen statt. Eingeladen hatten das Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Gonca Türkeli-Dehnert, Staatssekretärin im MKW, und Matthias Heidmeier, Staatssekretär im MAGS, betonten, dass zdi.NRW und KAoA als landesweite Programme einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Orientierung und Fachkräftesicherung leisten. Foto: © MAGS NRW / Ralph Sondermann

Die beiden Ministerien hatten eingeladen, um sich der Frage zu widmen, wie der Weg für junge Menschen in NRW in Ausbildung, Studium und Beruf noch wirkungsvoller gestaltet werden kann. Rund 115 Teilnehmende waren in die BayArena gekommen und tauschten sich über Synergien und Kooperationsmöglichkeiten aus.

Einblicke in bereits bestehende Kooperationen boten Gute Praxis-Beispiele aus zwei Regionen in NRW. Sie zeigten, wie vielfältig die Zusammenarbeit von zdi-Netzwerken und den KAoA-Koordinierungsstellen bereits heute gestaltet wird.

In zwei Session-Runden brachten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen ein und entwickelten gemeinsam neue Ideen. Themen waren die Verbindung schulischen und außerschulischen Lernens, die Einbindung von Unternehmen und Eltern in die Berufsorientierung, die Bedeutung von Kompetenzentwicklung in der Nachwuchsförderung, das Erreichen von Easy-to-ignore-Gruppen, das Thema Jugendbeteiligung sowie die Bedeutung regionaler Kooperationen von zdi.NRW und KAoA.
Quelle: zdi

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Hintergrund zdi
zdi.NRW steht für „Zukunft durch Innovation.NRW“ und ist mit über 5.700 Partnerschaften mit Akteur:innen aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Schule, Politik und Gesellschaft europaweit das größte Netzwerk zur Förderung des MINT-Nachwuchses. Flächendeckend gibt es zdi-Angebote in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW. Über 2.000 Schulen in NRW machen mit – das sind rund 20 % der Grundschulen und 65 % der weiterführenden Schulen in NRW. In über 20 Jahren hat zdi.NRW über 4,5 Millionen junge Menschen erreicht. Über 100 zdi-Schüler:innenlabore bieten Kindern und Jugendlichen Räume, um MINT zu erleben, ihrer Begeisterung für MINT nachzugehen und sich über MINT-Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren. Die Kurse und Angebote von zdi.NRW tragen auch zum Transfer aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Hochschulen heraus bei. Koordiniert wird zdi.NRW vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Landesweite Partner:innen sind unter anderem die Ministerien für Schule und Bildung und für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.

Gemeinsam mit der matrix GmbH & Co. KG fungiert ZENIT seit 2005 als zdi-Landesgeschäftsstelle im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

Weitere Informationen zu zdi.NRW gibt es unter: zdi-portal.de und mint-community.de


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