NRW: Beschleunigungs- und Entlastungspaket mit mehr als 30 Maßnahmen

Schnellere Verfahren, einfache Prozesse, weniger Bürokratie: Mit dem Zweiten Beschleunigungs- und Entlastungspaket setzt die Landesregierung konsequent den Bürokratieabbau fort. Ziel ist es, gesetzliche Regelungen auf das notwendige Mindestmaß zu begrenzen und Menschen, Wirtschaft sowie Verwaltung mehr Tempo und Transparenz zu geben. Foto: ©MWIKE NRW/Nils Leon Brauer

Das Landeskabinett hat ein Bündel von mehr als 30 Maßnahmen aus allen Bereichen der Verwaltung beschlossen. Demnach wird das Land künftig unter anderem englischsprachige Unterlagen zu ausländischen Berufsabschlüssen anerkennen sowie alle Abfragen der Schulaufsichten prüfen und auf ein Mindestmaß reduzieren.

Ministerin Neubaur: „Versprochen, gehalten: So geht Bürokratieabbau in Nordrhein-Westfalen. Schneller, einfacher, besser. Wir bauen überbordende Bürokratie, die keiner braucht, konsequent ab: schlanke, digitale Genehmigungen, leichterer Zugang zu Fördermitteln, neue Praxischecks. Damit setzen wir als Landesregierung ein starkes Signal für Menschen und Unternehmen. Der Staat ist für die Menschen da. Das ist Bürokratieabbau mit klarem Kompass und Konsequenz.“

Das Paket umfasst unter anderem die schnellere Förderung:  Konsequente Digitalisierung, Rechtsvereinfachungen und ein automatisiertes, risikobasiertes Prüfverfahren beschleunigen das Management von Massenförderprogrammen spürbar. Zunächst – im ersten Quartal 2026 – wird das Pilotvorhaben für die Programme „progres.nrw – Emissionsarme Mobilität“, „progres.nrw – Klimaschutztechnik“ und „Inklusionsscheck NRW“ umgesetzt. Dadurch werden Bearbeitungszeiten erheblich verkürzt und Bewilligungsbehörden entlastet.
Quelle: NRW-Wirtschaftsministerium

Vollständige Presseinformation vom 9. Februar 2026


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