Aktuelles von Zenit


Ab 2027 wird der Digitale Produktpass (DPP) schrittweise verpflichtend. Eine Konferenz am 16. Juni 2026 an der Hochschule Ruhr West in Bottrop zeigt, wie Unternehmen den DPP praktisch nutzen und mitgestalten können. Organisiert wird das Event von mehreren Partnern des NRW-Nachhaltigkeits- und Innovationsökosystems, darunter das Werkstoffforum der Zukunft, zu dessen Partnern auch ZENIT zählt. Foto: AdobeStock
Der Digitale Produktpass kommt – und mit ihm eine zentrale Neuerung der europäischen Nachhaltigkeits- und Kreislaufwirtschaftspolitik. Ab 2027 wird er schrittweise für verschiedene Produktgruppen eingeführt. Den Anfang macht der Batteriepass, weitere Branchen wie Textilien, Elektronik, Kunststoffe, Möbel oder Bauprodukte folgen.
Wie Unternehmen sich darauf vorbereiten können, beleuchtet die ganztägige Veranstaltung am 16. Juni. Sie richtet sich an Unternehmen, Fachverbände und alle Akteure, die den Digitalen Produktpass nicht nur verstehen, sondern in der Praxis anwenden und weiterentwickeln möchten. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Einblicke, interaktive Fachsessions und konkrete nächste Schritte für unterschiedliche Branchen. Ein eigener IT-Track widmet sich Fragen zu Standards, Datensicherheit und Anforderungen an DPP-Provider.
Das Werkstoffforum der Zukunft setzt besondere Impulse für die Kunststoffindustrie. Denn der Digitale Produktpass ist mehr als eine neue Pflicht: Er kann Transparenz schaffen, Kreislaufwirtschaft erleichtern und Unternehmen neue Chancen eröffnen.
Weiterführende Informationen und Anmeldung
Speziell für Handwerksunternehmen bietet das NRW.Europa-Team bei ZENIT gemeinsam mit der LGH am 24. Juni ein Webinar zum DPP an.