KMU-innovativ: Förderprogramm für Spitzenforschung im Mittelstand

02. Juli 2026

Mit dem Förderprogramm „KMU-innovativ“ unterstützt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Ziel ist es, den Mittelstand stärker an technologischen Spitzeninnovationen zu beteiligen und den Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu beschleunigen. Deadline für die Einreichung von Projektskizzen ist der 15. Oktober 2026. Foto: AdobeStock

Förderfähig sind Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in folgenden Technologiefeldern und Themenbereichen: Bioökonomie • Biomedizin • Elektronik und autonomes Fahren, High Performance Computing • Energieeffizienz, Klimaschutz und Klimaanpassung • Informations- und Kommunikationstechnologien • Materialforschung • Medizintechnik • Photonik und Quantentechnologien • Ressourcen und Kreislaufwirtschaft • Zukunft der Wertschöpfung.

Im Fokus stehen vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit hohem Innovationspotenzial und klaren Marktchancen. Das Programm richtet sich in erster Linie an kleine und mittlere Unternehmen. In einigen Förderlinien können auch Hochschulen, Forschungseinrichtungen und größere Unternehmen eingebunden werden, sofern sie gemeinsam mit KMU an einem Vorhaben arbeiten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt: Interessierte Unternehmen reichen zunächst eine Projektskizze ein. Dadurch können Förderchancen und Projektansatz frühzeitig geprüft werden, bevor ein vollständiger Förderantrag gestellt wird.
Quellen: u.a. Newsletter „Förderberatung des Bundes“

Wer Fragen rund um das Programm hat, kann sich an das ZENIT-Förderberatungsteam wenden.

Weitere Informationen zur Förderinitiative


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