Aktuelles von Zenit


Im November letzten Jahres hat NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur die Fortführung von DigiHealthStart.NRW öffentlich unterstützt. Die Community-Plattform fokussiert sich auf Digital Health Start-ups, die patientenorientierte digitale Produkte und digital unterstützte innovative Dienstleistungen entwickeln. Neue Koordinatoren der Plattform sind ZENIT und die AOK Rheinland/Hamburg, die zum Kick-off am 17. März 2026 nach Düsseldorf einladen. Um die Gesundheitswirtschaft im Land weiter zu stärken und zu vernetzen, kooperiert ZENIT auch eng mit MedEcon Ruhr und der Gesundheitsregion Köln Bonn. Foto: AdobeStock
Nach einer dreijährigen, vom Wirtschaftsministerium geförderten Aufbauphase wird DigiHealthStart.NRW mit rund 200 Start-ups und 800 Mitgliedern (u.a. Start-ups, Scale-Ups, Investoren, Multiplikatoren und F&E-Einrichtungen) gemeinsam von ZENIT, der AOK Rheinland/Hamburg und der Ruhr-Universität Bochum ohne öffentliche Förderung fortgeführt und als Ökosystem der digitalen Gesundheitswirtschaft verstetigt.
ZENIT bringt eine langjährige Expertise in Innovationsmanagement, Technologietransfer und Förderberatung in das Projekt ein und nutzt darüber hinaus Kompetenzen aus dem EU- und NRW-weiten Netzwerk NRW.Europa, um Start-ups regionale wie internationale Chancen für Markteintritt, Kooperationen und Förderzugänge zu eröffnen. Die AOK will Innovationen frühzeitig identifizieren und zur Marktreife begleiten.
Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung bei der AOK in Düsseldorf stellt sich das neue Projektteam vor und gibt Einblicke in die künftigen Angebote und Schwerpunkte der Plattform. Im Fokus stehen verschiedene Programmpunkte:
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Projekthomepage DigiHealthStart.NRW
Im Zuge der Angebote rund um das Thema Life Sciences kooperiert ZENIT seit kurzem noch enger mit MedEcon Ruhr, einem Netzwerk der Gesundheitswirtschaft im Ruhrgebiet, mit Quhr Ruhr, einem Start-up und Innovationshub im Ruhrgebiet sowie der Gesundheitsregion Köln Bonn. Allein bei MedEcon Ruhr sind ca. 170 Unternehmen und Einrichtungen aus Klinikwirtschaft, Gesundheitsversorgung und -forschung sowie den zuliefernden Branchen über ihre Mitgliedschaft im MedEcon Ruhr e.V. verbunden. Der Verein als Verbund der Gesundheitswirtschaft des Ruhrgebiets ist Hauptgesellschafter der 2007 gegründeten MedEcon Ruhr GmbH 2007.
Die MedEcon Ruhr GmbH sowie die ausgegründete Smart Health Hub Ruhr GmbH haben ihren Sitz auf dem Gesundheitscampus in Bochum. Sie betreuen regionale Netzwerke und Verbünde, entwickeln und koordinieren Projekte und organisieren Veranstaltungen. Gemeinsame Zielsetzung ist es, Innovationen im Gesundheitswesen zu fördern, Start‑ups zu unterstützen und durch Vernetzung von Forschung, Versorgung und Industrie die Gesundheitsmetropole Ruhr weiterzuentwickeln.
Auch der Verein Gesundheitsregion KölnBonn engagiert sich für die Förderung und Vernetzung von Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft, Versorgung und sonstigen Bereichen im Cluster Medizin und Gesundheit in der Region KölnBonn. Ziel ist es insbesondere, dazu beizutragen, die Region zu einem national und international beachteten und anerkannten Gesundheitsstandort zu entwickeln und auszubauen.
Durch die Kooperationen und das Zusammenführen von Kompetenzen, Erfahrungen und Netzwerken werden die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Start-ups, KMU und anderen Akteuren der Gesundheitswirtschaft systematisch verbessert.
Homepage MedEcon Ruhr