KI gestalten – Aktuelle Wege für Betriebe und Wissenschaft: Einladung nach Dortmund

Praxisnahe Workshops, spannende Vorträge, Podiumsdiskussionen und die Gelegenheit zum Austausch über Potenziale, Herausforderungen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten von KI erwartet die Teilnehmenden an einer Veranstaltung am 29. Oktober in Dortmund. Einlader sind das Zukunftszentrum KI NRW, dessen Geschäftsstelle bei ZENIT angesiedelt ist, und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Zielgruppe der von 9 bis 15 Uhr geplanten Veranstaltung sind Fach- und Führungskräfte, betriebliche Interessenvertretungen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aktuelle Entwicklungen, konkrete Anwendungsbeispiele und neue Impulse rund um KI in der Arbeitswelt diskutieren möchten.

Was erwartet Sie?

  • Interaktive Impulse: Diskutieren Sie mit Fach- und Führungskräften sowie Forschenden, wie KI verantwortungsvoll in Unternehmen implementiert werden kann.
  • Best Practices & Anwendungsbeispiele: Erfahren Sie, wie KI im Arbeitsalltag konkret gelebt wird – aus Sicht der Praxis und Wissenschaft.
  • Austausch & Netzwerken: Vernetzen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen aus Unternehmen, Wissenschaft und Interessenvertretungen im Rahmen eines inspirierenden Formats.

Workshop-Themen

  • Workshop A: Datenkompetenz & Wissensmanagement
  • Workshop B: KI-Tools für meinen Arbeitsalltag
  • Workshop C: KI bewusst gestalten – Chancen, Risiken und Verantwortung
  • Workshop D: Identifikation von KI-Potenzialen im Unternehmen

Weitere Informationen und Anmeldung

Austausch im MAGS

Um das Thema „Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt“ ging es auch bei einem Expertenaustausch im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) am 12. September. Auf Einladung von Staatssekretär Mathias Heidmeier diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis und Verwaltung aktuelle Chancen und Herausforderungen.

Die gemeinsame Einschätzung aller Beteiligten: KI bietet viele Chancen, für Unternehmen und Beschäftigte. Damit diese genutzt werden können, kommt es auf eine gute Gestaltung an. Viele Unternehmen benötigen noch Unterstützung bei der Identifizierung geeigneter Einsatzfelder von KI. Auch wenn schon viele Beschäftigte eigenständig KI nutzen bleibt Qualifizierung ein Schlüsselfaktor, damit KI in der Breite ankommt. Ebenso erwarten Beschäftigte, dass Digitalisierung und KI-Einsatz nicht zu vermehrter Kontrolle und Arbeitsverdichtung führen.

Das Zukunftszentrum KI NRW sei dabei ein wichtiger Baustein für den Aufbau einer menschzentrierten Gestaltung von KI.

Dazu ZENIT-Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier: „KI macht Unternehmen und Beschäftigte nicht nur schlauer und wettbewerbsfähiger, sondern kann auch einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel leisten. Die Einbindung von Betriebsparteien und Beschäftigten sind nach unserer Erkenntnis aus über 1.000 ZuZ-Beratungen die wichtigsten Erfolgsfaktoren.“


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