Projekte

Mit Unterstützung von Land, Bund und EU entwickeln wir für unsere technologie-orientierten Kunden Inhalte, die sich in verschiedensten Projekte wiederfinden. So unterschiedlich deren Inhalte auch sind; sie alle tragen dazu bei, den Mittelstand innovativer und internationaler zu machen. Hier eine Auswahl unserer aktuellen Projekte:

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ZIM-Netzwerke (Förderphase)

NaBakS – ZIM‑Innovationsnetzwerk „Nachhaltige Bauinnovationen für klimaneutrale Sportstätten“

NaBakS macht Sportstätten fit für die Zukunft – gemeinsam mit KMU, Forschungseinrichtungen und Planungsbüros entwickeln wir klimaneutrale, effiziente und sozial inklusive Infrastrukturen. Mit innovativen Materialien, modularen Bauweisen und smarten Energielösungen …

NaBakS macht Sportstätten fit für die Zukunft – gemeinsam mit KMU, Forschungseinrichtungen und Planungsbüros entwickeln wir klimaneutrale, effiziente und sozial inklusive Infrastrukturen. Mit innovativen Materialien, modularen Bauweisen und smarten Energielösungen werden Sportstätten zu Leuchtturmprojekten der nachhaltigen Stadtentwicklung.

Das Netzwerkmanagement liegt bei ZENIT. Neben Organisation und strategischer Begleitung unterstützt ZENIT insbesondere bei der Einbindung innovativer Bau- und Energielösungen sowie bei Fördermittelanträgen. Ziel ist es, Sportstätten in Vorbilder nachhaltiger Infrastruktur zu verwandeln- ökologisch, ökonomisch und sozial. Im Fokus stehen praxisnahe Innovationen, die Ressourcen schonen, Emissionen senken und neue Standards für zukunftsfähiges Bauen und eine stabile Energieversorgung setzten.


Ziele des Netzwerks

NaBakS versteht sich als Innovationshub, der Wissen, Technologie und Praxislösungen für die nachhaltige Transformation von Sportstätten bündelt. Die Ergebnisse richten sich an Kommunen, Bau- und Sanierungsunternehmen, Architekten, Materialentwickler, Anbieter nachhaltiger Energiesysteme sowie Forschungseinrichtungen. Diese Zielgruppen werden miteinander vernetzt, um systematisch innovative Konzepte zu entwickeln, die praxisnah und wirtschaftlich umsetzbar sind.


Schwerpunkte
Das Netzwerk richtet den Fokus auf konkrete Transformationsfelder: energieeffiziente Gebäudetechnik, ressourcenschonende Materialien, modulare Bauweisen und ökologische Ausgleichsmaßen wie Dach- und Fassadenbegrünung. Darüber hinaus wird die Entwicklung intelligenter Energiesysteme vorangetrieben, um Versorgungssicherheit und Klimaneutralität zu gewährleisten. NaBakS setzt dabei bewusst auf die Verknüpfung von technischer Innovation mit sozialer Funktion – Sportstätten sollen nicht nur nachhaltiger, sondern auch lebenswerter, inklusiver und widerstandsfähiger gegen Folgen des Klimawandels werden.

Entwicklungslinie 1:
Entwicklung nachhaltiger und innovativer Baustoffe

Entwicklungslinie 2:
Systematische Integration von Grün-Blau Infrastrukturen und Wassermanagement

Entwicklungslinie 3:
Adaptive Systeme für nachhaltige, erweiterbare und multifunktionale Baukonzepte

Entwicklungslinie 4:
Lebenszyklusmanagement und digitale Zwillinge als Schlüssel zur Ressourcenoptimierung

Entwicklungslinie 5:
Integration von Sportstätten in urbane Energie- und Mobilitätslösungen.


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HyTherPro – ZIM-Innovationsnetzwerk „Hybride Thermoprozesse“

Das ZIM‑Innovationsnetzwerk HyTherPro vereint Akteure aus Industrie und Forschung – darunter Anwenderunternehmen, Softwarehersteller, Dienstleister, Anbieter von Energiespeicherlösungen, Steuerungs- und Brennertechnologien, wissenschaftliche Institute und Verbände. Gemeinsam werden zukunftsweisende hybride und flexible Beheizungssysteme …

Das ZIM‑Innovationsnetzwerk HyTherPro vereint Akteure aus Industrie und Forschung – darunter Anwenderunternehmen, Softwarehersteller, Dienstleister, Anbieter von Energiespeicherlösungen, Steuerungs- und Brennertechnologien, wissenschaftliche Institute und Verbände. Gemeinsam werden zukunftsweisende hybride und flexible Beheizungssysteme für energieintensive Thermoprozessanlagen entwickelt. Ziel: modulare Systeme zur Integration erneuerbarer Energien, Speicher, intelligente Steuerung – bedarfs-, preis- oder wetterabhängig.

ZENIT übernimmt das Netzwerk‑ und Projektmanagement, die Beratung zur Technologie-Integration und die Unterstützung bei Fördermittelanträgen. Im Fokus stehen praxisnahe Innovationen zur Stabilisierung der Energieversorgung und zur Wettbewerbsfähigkeit der Thermoprozessindustrie. Die Teilnahme ist offen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Prozesskette.


Ziele des Innovationsnetzwerks

Bilder: Dirostahl – Karl Diederichs GmbH & Co. KG

Gemeinsam verfolgen wir schwerpunktmäßig das Ziel, Hochtemperaturprozesse beim Ur- und Umformen von Metallen in den drei Bereichen Energieeinsatz, Kosten und Treibhausgasemissionen effizienter zu gestalten.

Im Netzwerk sollen in verschiedenen Entwicklungslinien Technologie- und Prozess- sowie Produkt- und Dienstleistungsinnovationen entstehen. Diese werden prozessnah und damit infrastrukturgetrieben unter Berücksichtigung spezifischer Produkte und deren Qualität konzipiert und umgesetzt. Damit wird die Transformation unterstützt und gleichzeitig entsteht ein modularer Technologieansatz mit hoher Anschlussfähigkeit.

Es geht auch um Sicherheit bei Investitionsentscheidungen aufgrund der zu erwartenden Änderungen am Energiemarkt. Darin inbegriffen sind beispielsweise der Anstieg der Netzentgelte, die Versorgungssicherheit mit Erdgas, die Wasserstoffverfügbarkeit in den Verteilernetzen und die Netzstabilität. Ebenso beeinflussen politische Rahmenbedingungen die Investition und Nutzung von heute noch nicht wirtschaftlichen Technologien.


Schwerpunkte des Netzwerks

In vier Entwicklungslinien werden anwendungsnahe FuE Projekte verfolgt, die Komponenten und Anlagen für Thermoprozesse für eine wirtschaftlich tragbare Transformation ermöglichen, technische Lösungen erproben, die mit gesicherter Energieversorgung bei gleichbleibender Produktqualität die schrittweise Defossilisierung der Thermoprozesse wirtschaftlich und nachhaltig gestalten, die Digitalisierung der Thermoprozesse vorantreiben und Herstellkosten senken.

Entwicklungslinie 1
Neue Ofenkonzepte mit hybrider oder vollelektrischer Energieversorgung

Entwicklungslinie 2
Entwicklungen zur Nachrüstung mit hybrider oder vollelektrischer Energieversorgung

Entwicklungslinie 3
Intelligente Regelung für die situative und temporäre kostenoptimierte Energieträgerwahl

Entwicklungslinie 4
Energierückgewinnung, -speicherung und -rückführung


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InnoNetPPE

Das ZIM-Innovationsnetzwerk InnoNetPPE vereint Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Textiltechnik, Materialentwicklung, Sensorik, Digitalisierung und Brandschutz. Gemeinsam entwickeln die Partner eine neue Generation hochfunktionaler Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für Feuerwehrkräfte und …

Das ZIM-Innovationsnetzwerk InnoNetPPE vereint Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Textiltechnik, Materialentwicklung, Sensorik, Digitalisierung und Brandschutz. Gemeinsam entwickeln die Partner eine neue Generation hochfunktionaler Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für Feuerwehrkräfte und verwandte Einsatzbereiche. Ziel ist die Kombination von maximalem Schutz, Tragekomfort, Nachhaltigkeit und digitaler Vernetzung – durch innovative Materialien, integrierte Sensortechnologien und intelligente Logistik- und Kommunikationslösungen.

ZENIT übernimmt das Netzwerk- und Projektmanagement, die Koordination der Forschungsaktivitäten sowie die Unterstützung bei Förderanträgen und Technologietransfer. Im Fokus stehen praxisorientierte Innovationen, die Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Einsatzalltag erhöhen und so einen Beitrag zur Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit des Bevölkerungsschutzes leisten. Die Teilnahme steht Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Anwendern entlang der gesamten Wertschöpfungskette offen.


Ziel des Innovationsnetzwerkes

Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, Persönliche Schutzausrüstung (PSA) für Feuerwehrkräfte und verwandte Einsatzbereiche in den Bereichen Sicherheit, Komfort, Nachhaltigkeit und Digitalisierung entscheidend weiterzuentwickeln.

Im Netzwerk entstehen entlang mehrerer Entwicklungslinien innovative Material-, System- und Dienstleistungslösungen – von neuen Hochleistungsgeweben und hitzebeständigen Verbundmaterialien über integrierte Sensorik bis hin zu digitalen Logistik- und Kommunikationssystemen. Diese Innovationen werden praxisnah konzipiert, erprobt und auf reale Einsatzbedingungen abgestimmt. So entstehen anwendungsorientierte Technologien mit hoher Markt- und Transferfähigkeit.

Gleichzeitig stärkt das Netzwerk die Zukunftssicherheit der Anwenderorganisationen, indem es Antworten auf zentrale Herausforderungen liefert – etwa steigende Einsatzbelastungen, komplexere Gefahrenlagen, strengere Umweltauflagen oder veränderte Beschaffungsstrukturen. InnoNetPPE trägt dazu bei, Investitionsentscheidungen für neue PSA-Generationen auf eine solide technologische und wirtschaftliche Grundlage zu stellen und die Transformation zu einer sicheren, nachhaltigen und digital vernetzten Schutztechnik voranzutreiben.


Schwerpunkte des Netzwerkes

In vier Entwicklungslinien werden anwendungsnahe FuE-Projekte umgesetzt, die innovative Materialien, Technologien und digitale Lösungen für Persönliche Schutzausrüstung (PSA) entwickeln. Ziel ist es, Schutz, Komfort und Langlebigkeit im Einsatz zu erhöhen, nachhaltige und ressourcenschonende Materialien einzusetzen sowie intelligente und vernetzte PSA-Systeme zu realisieren. Durch die Kombination von Materialinnovation, Sensorik, Digitalisierung und Logistikoptimierung sollen praxisnahe Lösungen entstehen, die Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Einsatzalltag messbar verbessern und die technologische Weiterentwicklung der Schutzkleidung maßgeblich vorantreiben.

Entwicklungslinie 1
Schutz- und Komfortmaterialien
Neue, leichte und hitzebeständige Materialien erhöhen Schutz, Bewegungsfreiheit und Lebensdauer der PSA und verbessern den Tragekomfort im Einsatz.

Entwicklungslinie 2
Intelligente PSA-Systeme
Einsatzkleidung mit integrierter Sensorik und Funktechnologie ermöglicht die Echtzeitüberwachung von Vitalwerten und Umgebungsbedingungen zur Erhöhung der Einsatzsicherheit.

Entwicklungslinie 3
Nachhaltige PSA-Konzepte
Langlebige, pflegeleichte und ressourcenschonende Materialien reduzieren Wartungsaufwand, Abfall und Umweltbelastung im Lebenszyklus der PSA.

Entwicklungslinie 4
Digitale Logistik und Kommunikation
IoT- und RFID-basierte Lösungen optimieren Verwaltung, Wartung und Verfügbarkeit der PSA; robuste Kommunikationssysteme sichern Daten- und Sprachverbindungen im Einsatz.


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