go-digital: Webinar informiert über Förderpotenziale für Digitalisierungsprojekte in KMU

Seit fast 40 Jahren setzt sich die CGW GmbH aus Willich für professionelle Kommunikation im Mittelstand ein. Für die Digitalisierungsprojekte ihrer Kunden hat sie bereits mehr als 30 Vorhaben über das BMWK-Programm go-digital begleitet und für die Unternehmen Beratungsleistungen im Wert von bis zu 16.500 Euro eingeworben. Als Mitglied im Netzwerk ZENIT informiert Geschäftsführerin Christina Guth am 26. Juni über Programminhalte und -potenziale. (im Bild: Anna-Maria, Christina und Kristiane Guth)

go-digital unterstützt bei der Etablierung von Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen. Mit seinen fünf Modulen „Digitalisierungsstrategie“, „IT-Sicherheit“, „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Datenkompetenz – go-data“ und „Digitale Markterschließung“ richtet sich das Programm gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk.

Gefördert werden Beratungsleistungen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Für Unternehmen besonders komfortabel ist, dass sie sich nicht selbst um die Beantragung kümmern müssen. Das macht das autorisierte Beratungsunternehmen.
Anmeldungen zum Webinar mit der CGW GmbH am 26. Juni 2024 zwischen 11 und 12.15 Uhr sind ab sofort möglich. Referentin wird Kristiane Guth sein, die in der Agentur seit vier Jahren Ansprechpartnerin für go-digital ist.

CGW – mehr als Werbung

Seit fast 40 Jahren kümmert sich Christina Guth um ihre mittelständischen Kunden aus Produktion, Handel und Dienstleistung – von Reifen bis Riesenrad, von Waschmaschinen bis Wälzlager. Ihr Selbstverständnis zum Thema Full-Service-Kommunikation „Wir kümmern uns um Visitenkarte genauso wie um Markenkampagne, um den Messestand genauso wie um das Erklärvideo.“

Aber gleich, um welche Dienstleistung es geht – oberste Priorität im Verhältnis zu den Kunden haben Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit.

Mittlerweile unterstützt von 20 Mitarbeitenden und ihren beiden Töchtern Anna-Maria und Kristiane Guth in der Geschäftsführung, gehören zum Leistungsspektrum der Agentur u.a. Beratung & Konzeption, Design & Realisierung, Online-Marketing und Spezialgebiete wie Events & Messen und Aktivitäten rund um das Thema Recycling.

Das Thema Nachhaltigkeit versteht sie nicht nur als Herzensangelegenheit, sondern auch als große Chance für den Mittelstand. Wendiger als Großunternehmen, könne gerade er mit Innovationen zur Kreislaufwirtschaft punkten und damit nicht nur etwas fürs Image tun, sondern auch gutes Geld verdienen.

Gelebt wird dieses Verständnis nicht nur im Umgang mit Ressourcen innerhalb der Agentur selbst, sondern auch bei der Koordination verschiedener Netzwerke. International bekannt ist zum Beispiel die Allianz Zukunft Reifen (AZuR), die sich mit 60 Partnern aus Industrie, Handel und Wissenschaft für eine klimafreundliche Reifen-Kreislaufwirtschaft in Europa einsetzt.

Überhaupt spiele das Netzwerken für kleine und mittlere Unternehmen eine große Rolle, weiß Christina Guth: „Einzelne Unternehmen gehen in der Anonymität der Masse häufig verloren, aber in den richtigen Netzwerken haben sie eine Lobby und die persönlichen Kontakte sind Gold wert für den Unternehmenserfolg.“

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ZENIT-Kontakt: wi, ku


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