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Mit dem Förderprogramm DigiRess Circular unterstützt das Bundesumweltministerium Unternehmen, KMU, kommunale Einrichtungen und Start-ups dabei, digitale Anwendungen für mehr Ressourceneffizienz und zirkuläre Wertschöpfung umzusetzen. Förderfähig sind Vorhaben, die digitale Technologien nutzen, um Materialien effizienter einzusetzen, Produktionsprozesse ressourcenschonender zu gestalten und zirkuläre Geschäftsmodelle voranzubringen. Foto: AdobeStock
Gefördert werden Projekte, die praktische digitale Lösungen entwickeln oder umsetzen. Dazu zählen etwa intelligente Prozesssteuerung, digitale Produktpässe, Plattformen für Wiederverwendung und Recycling, Blockchain-Anwendungen zur Nachverfolgbarkeit, Reparatur- und Rücknahmesysteme oder datenbasierte Ansätze zur Verlängerung der Produktlebensdauer. Ziel ist es, nicht nur einzelne Prozesse zu optimieren, sondern Wertschöpfung insgesamt kreislauffähiger zu machen.
Unterstützt werden vor allem Umsetzungs- und Implementierungsvorhaben mit Modellcharakter, die zeigen, wie Digitalisierung im Betrieb konkret zu weniger Materialverbrauch, geringeren Emissionen und mehr Transparenz entlang der Lieferkette führen kann.
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Die Höhe der beantragten Zuwendungen muss so bemessen sein, dass sich eine Mindestzuwendung in Höhe von 100 000 Euro ergibt. Die Zuwendung darf eine Höhe von 1 000 000 Euro nicht überschreiten.
Die ersten Stichtage zur Einreichung von Projektskizzen sind der 15. Juni 2026 und der 15. September 2026. Weitere Stichtage sollen abhängig von den verfügbaren Haushaltsmitteln folgen.
Quelle: Bundesanzeiger
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