Aktuelles von Zenit


Rund 20 Vertreterinnen und Vertretern aus dem Netzwerk ZENIT e. V. besuchten am 3. März 2026 das Forschungszentrum Jülich. Im Zentrum stand das Exascale-Projekt JUPITER – eines der leistungsstärksten Supercomputersysteme Europas und gehörten damit zu einer der ersten Gruppen, die den Supercomputer besichtigen durften.
Ein paar Dimensionen:
• Investitionsvolumen rund 500 Mio. Euro (auf 6 Jahre gerechnet, getragen von EuroHPC JU, dem Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen)
• über 30 Megawatt Anschlussleistung
• bis zu 17 Megawatt Abwärme unter Volllast (unter Normallast ca. 10 Megawatt)
• 3,2 Terabit Datenanbindung
• eigene 110-kV-Infrastruktur
• Notstrom- und Puffersysteme für Hochverfügbarkeit
• auf einer Fläche von 42 x 85 Metern in Modularbauweise
Ebenso beeindruckend: die Helmholtz Nano Facility mit hochsensiblen Reinräumen für Forschung unter anderem in der Mikro- und Nanotechnologie.
Unser besonderer Dank gilt den hervorragenden Gästeführerinnen und -führern: Henning Höfig für die Gesamtkoordination, Benedikt von St. Vieth für die fundierten Einblicke ins High Performance Computing sowie Teresa Weßels und Lina Koschinski für die präzise und zugleich anschauliche Führung durch die Reinräume. Fachlich exzellent, mit einer strukturierten Einführung in Forschung und Anwendung, die alle Beteiligten mit einem WOW-Effekt begeisterten.
Das Netzwerk ZENIT e. V. verbindet Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, öffnet Türen, fördert Kontaktanbahnungen und macht Innovationen erlebbar.
Wer Teil dieses branchenübergreifenden Innovationsnetzwerks werden möchte, ist herzlich willkommen.