Innovationen rund ums Einstein-Teleskop


Das Netzwerk bietet die ideale Plattform, um gemeinsam zukunftsweisende Entwicklungsprojekte zu initiieren und neue Technologien in bestehende Prozesse zu integrieren – mit dem Potenzial, ein europäisches Leuchtturmprojekt maßgeblich mitzugestalten.
Das ZIM-Innovationsnetzwerk ET-InnoNet bringt technologieorientierte Unternehmen und führende Forschungseinrichtungen zusammen, um innovative Lösungen für die zukünftige Hightech-Infrastruktur des Einstein-Teleskops zu entwickeln. Hier treffen Expert:innen aus Bereichen wie Kryotechnik, Optik, Präzisionsmechanik, Sensorik und IT auf agile KMU und wissenschaftliche Institutionen – mit dem Ziel, neue Technologien anwendungsnah umzusetzen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Synergien zu schaffen, Ideen auszutauschen und Ihre Expertise in einem starken Netzwerk weiterzuentwickeln – unterstützt durch Fördermittel im Rahmen des ZIM-Programms.
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Gravitationswellenforschung – präzise, vernetzt und innovationsgetrieben.

Werden Sie Teil der visionären Initiative und gestalten Sie gemeinsam neue Maßstäbe für nachhaltige Spitzentechnologien und innovative Lösungen, die Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft verbinden.
Schwerpunkt 1: Präzisionstechnologie für extreme Umgebungen
Schwerpunkt 3: Supraleitende (und) verlustarme Komponenten für Präzisionstechnik
Wen suchen wir:
Gesucht werden Partner mit Kompetenzen in:
Diese Liste ist nicht abschließend. Wir suchen weitere Partner, die unsere Vision teilen und das Netzwerk mit ihrem Know-how bereichern und gemeinsam wachsen möchten.
Was bieten wir Ihnen:
Wir bieten individuell zugeschnittene Dienstleistungen, damit Sie den größtmöglichen Nutzen aus Ihrer Mitgliedschaft in unserem Innovationsnetzwerk ziehen können.
Das ZIM-Netzwerk zielt darauf ab, Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), sowie Forschungseinrichtungen miteinander zu vernetzen. Der Fokus liegt auf der gemeinsamen Identifizierung und Entwicklung innovativer Projekte, die den teilnehmenden Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen sollen.
Unterstützt vom Netzwerkmanagement arbeiten die Teilnehmer eng zusammen, um technologische Innovationen, neue Dienstleistungen und nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben. Unternehmen können von den Erfahrungen anderer Teilnehmer profitieren, gemeinsam Projekte realisieren oder einfach im Austausch von Know-how und Best Practices voneinander lernen. Die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen ermöglicht darüber hinaus den Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungskapazitäten, wodurch die Innovationskraft der Unternehmen zusätzlich gefördert wird.
Das ZIM-Netzwerk bietet zudem Zugang zu Fördermitteln, die die Entwicklung und Umsetzung innovativer Projekte finanziell unterstützen. Das branchen- und technologieoffene ZIM-Programm beispielsweise erleichtert es Unternehmen durch nicht rückzahlbare Zuschüsse, ihre Projekte mit weniger finanziellem Risiko zu realisieren. Darüber hinaus unterstützt das Netzwerkmanagement die Teilnehmer bei der Projektkoordination und der Antragstellung, sodass sich die Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

Das Netzwerkmanagement gilt als „neutraler Intermediär“ und hat damit kein eigenes wirtschaftliches Interesse an den Ergebnissen des Netzwerks. Damit ist eine professionelle und gleichberechtigte Betreuung aller Netzwerkmitglieder sichergestellt.
Mit der ZENIT GmbH wählen Sie ein Netzwerkmanagement, dass sich bereits seit 40 Jahren ausgesprochen erfolgreich mit den Themen Netzwerk- und Projektmanagement, Innovations- und Technologietransfer, Internationalisierung und der intensiven Begleitung bei Förderanträgen in NRW, Deutschland und ganz Europa beschäftigt.
Die Teilnahme an einem ZIM-Innovationsnetzwerk bringt vielfältige Vorteile für Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit sich:
Egal ob KMU, Hochschule oder Forschungseinrichtung – die Mitgliedschaft im Innovationsnetzwerk bietet Ihnen die ideale Plattform, um Fördermittel effektiv zu nutzen und gemeinsam innovative Projekte voranzutreiben.
Hohe Fördermittel und Erfolgsquote: Netzwerkmitglieder profitieren von einer höheren Erfolgsquote bei Anträgen im ZIM-Programm, insbesondere für Antragsteller mit Fördererfahrung. Dadurch erhalten Sie oft die höchsten bewilligten Mittel pro Antrag, was Ihre Innovationsprojekte optimal unterstützt und den bürokratischen Aufwand reduziert.

Das Schaubild veranschaulicht die finanzielle Struktur des Innovationsnetzwerks: 90% der Kosten werden durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert, während nur 10% als Eigenanteil von den Unternehmen im Konsortium getragen werden müssen.
Diese Aufteilung bringt Ihnen als teilnehmendes Unternehmen klare Vorteile. Mit einem minimalen finanziellen Einsatz von nur 10% sichern Sie sich eine umfassende Unterstützung und profitieren von der vollen Leistung durch ZENIT, die Sie während des gesamten Projekts begleitet. Dadurch minimieren Sie Ihr finanzielles Risiko und maximieren gleichzeitig den Nutzen aus Ihrer Teilnahme am Netzwerk. Die hohe Förderquote ermöglicht es Ihnen, sich voll und ganz auf die Entwicklung innovativer Lösungen zu konzentrieren, ohne Ihr Budget stark zu belasten.
Als Public Private Partnership und Innovations- und Europaagentur des Mittelstands und des Landes NRW sind wir bereits seit 40 Jahren aktiv und erfolgreich. Vertrauen Sie dieser Erfahrung, damit Sie sich auf Ihr Business als innovatives Unternehmen konzentrieren können.

Die RWTH Aachen wird durch die Physikalische Fakultät vertreten, insbesondere durch Professor Achim Stahl, der mit seiner Expertise in Großforschungsprojekten die wissenschaftliche Basis einbringt.
Für den Bereich Technologietransfer ist die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mit Dipl.-Ing. Ralf Meyer vertreten, einem erfahrenen Experten, der Unternehmen beim Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Anwendungen unterstützt.


Seit über 40 Jahren transformieren wir den Mittelstand in NRW. Dabei bewältigen unsere Technologie- und Fördermittelspezialistinnen und -spezialisten die Komplexität und auch den hohen Grad an Ungewissheit für Zukunftsinvestitionen.
Unser Fokus liegt auf Ihrem Erfolg und nicht auf unserem Profit. Seit über 40 Jahren ist Zenit ein Schlüsselakteur bei der Transformation des Mittelstands in NRW als landesbeteiligte Gesellschaft. Unsere Experten für Technologie und Fördermittel bewältigen die Komplexität und den hohen Grad an Ungewissheit, die mit Zukunftsinvestitionen verbunden sind. Wir stellen sicher, dass die Förderung dort ankommt, wo sie benötigt wird – direkt in Ihrem Unternehmen.

Wir sorgen dafür, dass die Förderung dort ankommt, wo sie hingehört – nämlich in Ihrem Unternehmen!
Gesellschafter
Mit dem Netzwerk ZENIT e.V., dem Land Nordrhein-Westfalen und einem Bankenkonsortium hat die ZENIT GmbH drei gleichberechtigte Gesellschafter:
Das Netzwerk ZENIT e.V.
ist eine branchenübergreifende Interessengemeinschaft von rund 220 vorrangig mittelständischen Unternehmen aus NRW.
Das Land Nordrhein-Westfalen,
vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE).
Ein Bankenkonsortium,
bestehend aus NRW.BANK, DZ Bank. Die Initiativbank und dem Bankenverband Nordrhein-Westfalen.
Mitglieder des Aufsichtsrates
Vorsitzender: Thomas Eulenstein, Geschäftsführer der KIMW Management GmbH des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid und Vorsitzender des Netzwerks ZENIT e.V.
Stellvertretende Vorsitzende: Dr. Kirsten Bender für das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klima und Energie des Landes NRW
Dr. Christiane Fricke für das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Susanne Elsässer für das Ministerium der Finanzen des Landes NRW
Anno Jordan, EMG Automation GmbH für das Netzwerk ZENIT e.V.
Christian Wolf, Geschäftsführer Hans Turck GmbH & Co. KG, für das Netzwerk ZENIT e.V.
Steffen Pörner für den Bankenverband Nordrhein-Westfalen e.V.
Birgit Maria Rosczyk, Bereichsleiterin Förderung & Kundenbetreuung der NRW.BANK, für die NRW.BANK
Direktorin Wencke Engbers für die DZ Bank. Die Initiativbank