Grenzenlos arbeiten: Sprechtag unterstützt Handwerksbetriebe beim Auslandsgeschäft

22. Oktober 2026

Mitarbeitende ins Ausland entsenden, Waren exportieren oder Dienstleistungen jenseits der deutschen Grenze anbieten: Wer als Handwerksbetrieb international tätig werden möchte, trifft schnell auf neue Vorschriften und Formalitäten. Beim virtuellen Sprechtag „Handwerk International“ am 8. Dezember 2026 erhalten Unternehmen eine erste individuelle Orientierung. Die Veranstaltung wird vom NRW.Europa-Team bei ZENIT und dem Netzwerk NRW Handwerk International organisiert. Foto: AdobeStock, KI-generiert

Die rund 45-minütigen Gespräche sind kostenfrei und können am 8. Dezember von 9:00 bis 16:30 Uhr gebucht werden.

Im Mittelpunkt stehen Themen, die im grenzüberschreitenden Geschäft häufig eine Rolle spielen: Was ist bei der Entsendung von Mitarbeitenden zu beachten? Welche Anforderungen gelten bei der Erbringung von Dienstleistungen in anderen EU-Ländern? Welche Vorgaben sind bei CE-Kennzeichnung und Produktsicherheit einzuhalten? Darüber hinaus geht es um Zollformalitäten, Warenexport sowie um die Suche nach Geschäftspartnern und den Einstieg in neue Auslandsmärkte.

Der Sprechtag richtet sich sowohl an Unternehmen, die erste internationale Schritte planen, als auch an solche, die bereits grenzüberschreitend tätig sind und konkrete Fragen klären möchten. Die Gespräche dienen der ersten Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung.

Eine Anmeldung ist bis zum 3. Dezember 2026 erforderlich.

Weitere Informationen und Anmeldung


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