Aktuelles von Zenit


Die USA bleiben für Nordrhein-Westfalen einer der wichtigsten internationalen Absatzmärkte. Gleichzeitig machen Zölle, regulatorische Anforderungen und handelspolitische Unsicherheiten den Markteintritt anspruchsvoller. Beim virtuellen Fördersprechtag USA am 10. November 2026 erhalten Unternehmen aus NRW eine kostenfreie, individuelle Beratung zu Markteintritt, Finanzierung und Förderung. Foto: AdobeStock
Ob Maschinenbau, Chemie, Pharma oder innovative Technologien: Der US-amerikanische Markt bietet nordrhein-westfälischen Unternehmen weiterhin erhebliche Geschäftschancen.
Gleichzeitig haben sich die Rahmenbedingungen deutlich verändert. Protektionistische Maßnahmen, Zölle und wechselnde regulatorische Vorgaben erschweren die Planung. Nach einer IHK-Befragung berichten 2026 knapp 85 Prozent der befragten NRW-Unternehmen von negativen Auswirkungen der US-Handelspolitik auf ihr internationales Geschäft. Als wesentliche Belastungen werden vor allem handelspolitische Unsicherheit sowie höhere Kosten und zusätzlicher Aufwand bei Zollverfahren genannt.
Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist deshalb eine sorgfältige Vorbereitung wichtig. Welcher Standort eignet sich für das eigene Vorhaben? Wie lässt sich der Markteintritt organisieren? Welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung und welche Anforderungen müssen Unternehmen dabei berücksichtigen?
Antworten auf diese und weitere Fragen bietet der virtuelle Fördersprechtag. Expertinnen und Experten der NRW.BANK, der IHK Düsseldorf, SelectUSA und ZENIT beraten Unternehmen individuell und bezogen auf ihr konkretes Vorhaben. Im Mittelpunkt stehen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten ebenso wie Fragen zur Markterschließung und zur strategischen Vorbereitung des USA-Geschäfts.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen und ist kostenfrei. Bei der Anmeldung können die Teilnehmenden einen passenden Termin für ihr persönliches Beratungsgespräch auswählen.
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