Zukunftszentrum KI NRW lädt ein: Erfahrungen aus 300 KMU-Beratungen zu Digitalisierung – sozialpartnerschaftlich, partizipativ und menschenzentriert – Projektfortsetzung in 2023

Zukunftszentrum KI NRW lädt ein: Erfahrungen aus 300 KMU-Beratungen zu Digitalisierung – sozialpartnerschaftlich, partizipativ und menschenzentriert – Projektfortsetzung in 2023

Im März 2021 gestartet, können die aktuell acht Partner des Zukunftszentrums KI NRW, kurz ZuZ KI NRW, nicht nur auf eine stolze Bilanz von über 300 Beratungen vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen zurückschauen, sondern sich auch über die Fortsetzung ihrer Angebote freuen. Eine Fachtagung zum Abschluss der ersten Förderphase am 28. November bilanziert bereits Erreichtes und stellt die Herausforderungen für die kommenden Jahre vor. Foto: iStock_yoh4nn

„Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz und Digitalisierung die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen erhöht und Arbeit besser machen kann. Dafür braucht es eine praxisnahe und menschenzentrierte Herangehensweise, die neue Wege geht. Dafür steht das Zukunftszentrum KI NRW mit seinen acht Konsortialpartnern“ beschreibt ZuZ-Projektleiter und ZENIT-Berater Michael Guth den Beratungsansatz des vom Bundes- sowie Landesarbeitsministerium geförderten Projekts.

Die Verantwortlichen freuen sich darauf, am 28. November zwischen 10 und 15 Uhr darauf, gerade auch kleine und mittlere Unternehmen begrüßen zu dürfen, die in der ab 2023 anstehenden zweiten Projektphase wieder im Mittelpunkt der Beratungsleitungen des Zukunftszentrums stehen werden.

Keynoteredner ist Prof. Dr. Christof Röhrig von der FH Dortmund, der über Chancen, Risiken und Herausforderungen von Digitalisierung, Fachkräftemangel und aktuellen Veränderungen in der Arbeitswelt sprechen wird.

Auf dem Programm stehen außerdem Praxistalks, Workshops, eine Interviewrunde mit Fabian Langenbruch vom Bundesarbeits- und Matthias Heidmeier vom NRW-Arbeitsministerium sowie Informationen, mit welchen Angeboten es ab 2023 weitergeht.

Hintergrund

Das Zukunftszentrum KI NRW unterstützt mit seinem sozialpartnerschaftlich organisierten Konsortium aus acht Partnern kleine und mittlere Unternehmen sowie deren Beschäftigte durch praxisnahe, menschenzentrierte Beratung und Qualifizierung dabei, die Chancen und Potenziale von Digitalisierung im betrieblichen Umfeld zu nutzen und damit die Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren (KI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert.

Neben ZENIT als Projektleiter gehören zum NRW-Konsortium das Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft, die TBS NRW, IG Metall NRW, IGBCE Landesbezirk Nordrhein, die FernUniversität in Hagen, die Universität Siegen sowie die Regionalagentur mark.

Veranstaltungsinformationen und Anmeldemöglichkeit

ZENIT/ZuZ-Kontakt

Michael Guth
Michael Guth Dipl. Oec.
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Alexandra Veit
Alexandra Veit Dipl.-Betriebsw.
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