ZENIT-Nachhaltigkeitsberatung: Erst Audit, dann Know-how-Aufbau

ZENIT-Nachhaltigkeitsberatung: Erst Audit, dann Know-how-Aufbau

Schon als „Nachhaltigkeit“ noch „Umweltschutz“ hieß, profitierten Unternehmen von der ZENIT-Beratung. Gleich, ob es ehemals um den Produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS) oder heute um komplexe Wertschöpfungskreisläufe, Rohstoffverfügbarkeit und Energiepreise, Interaktionen entlang von Lieferketten und Reaktion auf Berliner und Brüsseler Gesetzgebung geht: Die Nachhaltigkeitsexpertinnen und -Experten können insbesondere KMU beim Thema Nachhaltigkeit beraten, kennen die spezifischen Förderprogramme und haben jetzt auch noch ein kostenloses Circular Economy-Audit-Tool als Basis für den Beratungseinstieg entwickelt, das Sie unbedingt ausprobieren sollten. Foto_iStock Thanrada1988.

Darauf aufbauend lassen sich gemeinsam mit dem Kunden zwei Richtungen einschlagen: Entweder produktionsspezifisch im Hinblick auf Ressourcenoptimierung und Innovationsprozesse oder – breiter gefasst – mit Blick auf das Geschäftsumfeld und Aspekte der Nachhaltigkeit und Transformation.

  • Einstieg über ein einfaches Circular Economy-Audit, das alle Möglichkeiten der zirkulären Wertschöpfung berücksichtigt. Daraus abgeleitet folgen in verschiedenen Stufen die klassische Technologieberatung (Stand der Technik, Markt, Wettbewerb, Grüner Technologietransfer, Technologiesubstitution usw.) und Recherchen nach möglichen Technologie- und Innovationsförderprogrammen. Wer möchte, erhält auch Unterstützung beim Einstieg in internationale Märkte und der Vernetzung mit neuen, internationalen B2B Partnern.

Orientierung und Befähigung im Feld Nachhaltigkeit umfasst

  • Informationen und Sensibilisierung zu nachhaltigkeitsbezogenen Themen und Methoden
  • Individuelle Orientierungsberatungen und Relevanzprüfung:
    • Corporate Sustainability Reporting Directive & European Sustainability Reporting Standards
    • EU Taxonomieverordnung, gemeinsam mit der NRW.BANK
    • EU Lieferkettengesetz, gemeinsam mit der IHK NRW
    • Nachhaltigkeitsnormen und -rahmen (u.a. ISO26000, DNK, UNGC)
  • Nachhaltigkeitsbezogene Technologie- und Innovationsberatung:
    • Förderung und Finanzierung von Nachhaltigkeitsprojekten
    • Entwicklung individueller Stakeholderanalysen & Einführung von Stakeholder Management
    • Erstellung, Umsetzung und Auswertung von Dialogformaten mit Stakeholdern (Umfragen, Workshops, Kongresse)
    • Erstellung von (doppelten) Wesentlichkeitsanalysen
    • Entwicklung von Kommunikationskonzepten für Nachhaltigkeitsthemen
    • Nachhaltigkeitsbasierte und zirkuläre Geschäftsmodelle

Seit 2010 stellt ZENIT den Vorsitzenden des bundesweit tätigen Richtlinienausschusses 4075 „Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS)“ im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und ist damit bestens vernetzt.

Wie hoch die Unternehmen selbst die Bedeutung des Themas einschätzen, zeigt eine kleine Umfrage, die ZENIT kürzlich unter anderem zu diesem Themenfeld durchführen konnte. Demnach hat rund die Hälfte der Umfrageteilnehmer noch keine entsprechende Strategie entwickelt.

Unser Team freut sich auf Ihre Fragen.

Technologie und Circular Economy: Michael Nolden
Kooperationen: Sabrina Wodrich
Nachhaltigkeitsberichterstattung, Nachhaltigkeitsstrategie, Geschäftsmodelle: Sergej Paveliev
Normen, Verordnungen: Tim Schüürmann

ZENIT/NRW.Europa-Kontakt

Michael Nolden
Michael Nolden Dipl.-Ing.
  • Fördermittel
  • Nachhaltigkeitsmanagement
  • Netzwerk ZENIT e.V.
  • Technologien
  • Zirkuläre Wertschöpfung
Sergej Paveliev
Sergej Paveliev M.A.
  • Fördermittel
  • Innovationen
  • Internationalisierung
  • Nachhaltigkeitsmanagement
Tim Schüürmann
Tim Schüürmann M. A.
  • Fördermittel
  • Innovationen
  • Internationalisierung
  • Nachhaltigkeitsmanagement
Sabrina Wodrich
Sabrina Wodrich staatl. anerk. Übersetzerin
  • Internationalisierung
  • Nachhaltigkeitsmanagement

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