ZENIT-Jahresauftakt: Rafael Laguna de la Vera über Sprunginnovationen

ZENIT-Jahresauftakt: Rafael Laguna de la Vera über Sprunginnovationen

Mit der Zusage von Rafael Laguna de la Vera als Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND ist es ZENIT gelungen, einen prominenten Redner für den digitalen Jahresauftakt am Vormittag des 12. Januar zu gewinnen. Interessenten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Nachhaltigkeit und Resilienz sind die Top-Themen, die Deutschland, Europa und die Welt umtreiben. Zur Beschleunigung von Lösungen für diese großen Herausforderungen hat die Bundesregierung 2020 die Bundesagentur für Sprunginnovation gegründet. SPRIND fördert Sprunginnovationen für soziale, ökonomische und ökologische Fragestellungen, die unser Leben nachhaltig besser machen.

Innovatorinnen und Innovatoren, die radikal anders denken, sind mit ihren Ideen für neue Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle dort an der richtigen Adresse und werden bei deren Umsetzung schnell, unbürokratisch und nachhaltig unterstützt.

Berichten wird Rafael Laguna de la Vera unter anderem über die Arbeit der Agentur und bislang finanzierte Projekte.

Mit den Themen Nachhaltigkeit und Resilienz beschäftigen sich auch die ZENIT GmbH und das Netzwerk ZENIT e.V. tagtäglich und entwickeln entsprechend Angebote für ihre Kunden und Mitglieder. Vorstellen werden diese im Rahmen des Jahresauftakts ZENIT-Geschäftsführer Dr. Karsten W. Lemke und Thomas Eulenstein als Vorsitzender des Netzwerks.

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Rafael Laguna de la Vera
Der Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND war über 30 Jahre als Unternehmer und Investor im Bereich Software erfolgreich, bevor er 2019 mit dem Aufbau der Agentur betraut wurde. Sie ist eine GmbH der Bundesrepublik Deutschland und soll in den ersten 10 Jahren mit bis zu einer Milliarde Euro ausgestattet werden.
Ziel des einmaligen innovationspolitischen Ansatzes ist die Umsetzung von disruptiven Innovationen.
Foto: SPRIND GmbH

Anmeldung zum Jahresauftakt „Sprunginnovationen – Chancen, das Gemeinwohl nachhaltig und langfristig zu verbessern“ am 12. Januar um 11 Uhr sind bis zum 10. Januar möglich.

Kontakt

Simone Stangier
Simone Stangier
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