Wettbewerb für Zukunftsprodukte: Starthilfe für gute Ideen inklusive Prototypenentwicklung

Wettbewerb für Zukunftsprodukte: Starthilfe für gute Ideen inklusive Prototypenentwicklung

„Products for the future“ heißt der Ideenwettbewerb, den das Fraunhofer FIT, ZENIT und der Makerspace Bonn als Partner des EU-Projektes iPRODUCE ausrichten. Mitmachen können Studierende, Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen sowie Einzelpersonen, die ihre Zukunftsprodukte einer Jury vorstellen wollen und damit Starthilfe für erste Entwicklungsschritte suchen. Bewerbungsschluss ist der 30. April.

Voraussetzungen:

  • Das Produkt befindet sich noch am Anfang seiner Entwicklung
  • Die Produktidee greift globale Herausforderungen auf und setzt sich mit Themen wie Umwelt, Nachhaltigkeit oder soziale Gerechtigkeit auseinander

Nutzen:

  • Unterstützung bei der Entwicklung bis hin zum ersten Prototypen im Makerspace Bonn
  • Hilfe bei der Suche nach Partnern für die Weiterentwicklung der Produktidee, für den Vertrieb oder die Herstellung
  • Öffentlichkeitsarbeit

Hintergrund iPRODUCE:
Ziel des EU-Projektes ist es, die Interaktionen und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen zu ermöglichen und Raum für Nutzer-getriebene offene Innovationen und Co-Kreationen zu schaffen. Die Beteiligten leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Zusammenarbeit zwischen Innovatoren und sogenannten „Makern“ mit Verbrauchern sowie kleinen und mittleren Unternehmen in der Produktion.

Weitere Informationen zum Wettbewerb

ZENIT-Kontakt

Anna Dieckmann
Anna Dieckmann M. A.
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  • Internationalisierung
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