Umweltwirtschaft NRW: ZENIT vernetzt sich mit Greentech.Ruhr

Umweltwirtschaft NRW: ZENIT vernetzt sich mit Greentech.Ruhr

Das Ruhrgebiet hat sich zum führenden Standort in Sachen Umweltwirtschaft entwickelt. Dazu beigetragen haben ökologische Herausforderungen, innovative Unternehmen und eine dichte Forschungslandschaft. Um zukünftige Aufgaben zu meistern, wurde 2016 Greentech.Ruhr gegründet, zu dessen Partnern jetzt auch ZENIT gehört.

„Vernetzung“ heißt das Zauberwort des bei der Business Metropole Ruhr GmbH angesiedelten Projekts, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes NRW gefördert wird. Gemeinsam mit Unternehmen sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen will man das Innovationspotenzial im Bereich der Umweltwirtschaft innerhalb des Ruhrgebiets weiter vorantreiben.

Die über 180, vorrangig mittelständischen Partner des Greentech.Ruhr-Netzwerks profitieren dabei von spezifischen Angeboten zur Kompetenzerweiterung und -sicherung zu Themen wie Innovationstransfer, Fachkräfte und Digitalisierung.

„Greentech.Ruhr zeigt die besonderen Kompetenzen der Region für die Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Wir vernetzen exzellente KMU und Konzerne mit Forschung und Entwicklung, um noch stärker zu werden,“ fasst Börje Wichert, Hub-Manager Greentech.Ruhr bei der Business Metropole Ruhr GmbH die Arbeit des Netzwerks zusammen.:

Der Beitritt zum Partner-Netzwerk ist eine strategische Entscheidung. Bereits seit Mitte der 1980er Jahre beschäftigt sich ZENIT mit Entwicklungsprojekten in mittelständischen Unternehmen auch im Umweltbereich. Das fing mit dem Thema End-of-Pipe an und endet nicht bei der Diskussion rund um den Produktionsintegrierten Umweltschutz, PIUS.

Circular Economy oder Zirkuläre Wertschätzung

ZENIT-Technologieberater Michel Nolden: „Wir verfolgen hier einen integrierten Beratungsansatz und sprechen deshalb auch lieber von „Wertschätzung“ als von Circular Economy. Für die produzierenden KMU in NRW wollen wir die CE-Philosophie deshalb in deren Innovationsaktivitäten einbinden. Das gilt vor allem für die Bereiche Entwicklung, Produktdesign, Einkauf, Produktion und Diversifikation. Unser Ziel ist es, dabei zu helfen, Produkte von Anfang an so zu gestalten, dass ihre einzelnen Werkstoffe für eine weitere Nutzung geeignet sind. Bestenfalls entdecken die Unternehmen dabei, dass die Zirkuläre Wertschöpfung ein Innovationstreiber sein kann und neue Geschäftsmodelle entwickelt werden können. Und damit eine echte Wertschätzung sind.“

Beitrag „Integrierter Beratungsansatz: Circular Economy als Baustein von Innovationen bei KMU“ auf der ZENIT-Homepage
Weitere Informationen zu Greentech.Ruhr

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Michael Nolden
Michael Nolden Dipl.-Ing.
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