Spitzencluster Industrielle Innovationen (SPIN): Projektförderung in Millionenhöhe

Spitzencluster Industrielle Innovationen (SPIN): Projektförderung in Millionenhöhe

Mit mehr als acht Millionen Euro fördert die NRW-Landesregierung fünf Projekte des „Spitzenclusters Industrielle Innovationen“ (SPIN) in der Metropole Ruhr. Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart übergab die Förderbescheide am 30. September. Die Innovationsplattform SPIN entstand als Ergebnis der Ruhr-Konferenz und soll neue Allianzen aus Industrie, Energiewirtschaft, Digitaltechnologie und anwendungsorientierter Forschung schaffen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von klimafreundlichen Technologien, Verfahren und Produkten zur erfolgreichen Transformation unseres Energiesystems. ZENIT ist Gründungsmitglied und will kleine und mittlere Unternehmen mit Industriepartnern und Start-ups zusammenbringen und Verbundprojekte unterstützen. Foto: Copyright by Trendsformers Group GmbH

Ansprechpartner für den Mittelstand ist ZENIT. Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier ist auch Vorstandsmitglied im eigens gegründeten Spin e.V.: „Als Erfinder und Treiber von Innovationen bilden 700.000 kleine und mittlere Unternehmen das Rückgrat der NRW-Wirtschaft. Technologieorientierte Hidden Champions und Start-ups aus dem Ruhrgebiet sind herzlich eingeladen, ihr Knowhow für die Energiesysteme der Zukunft in das Spitzencluster einzubringen und praxisorientierte Lösungen zur Transformation der Industrie zu entwickeln.“

Weitere Gründungsmitglieder sind Siemens, thyssenkrupp, Mitsubishi Hitachi Power Systems, RWE, STEAG sowie der ruhr:HUB, die Essener Wirtschaftsförderung und Fraunhofer Institute.

Vorgestellt wurde die Plattform im November 2019 von NRW-Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Ziel ist es, die „Entwicklung und Pilotierung industrieller Lösungen für zukünftige Energiesysteme“ sowie die „Systemtransformation der Industrie insbesondere im Energiebereich“ im Ruhrgebiet zu fördern. Dazu wird u.a. eine Kollaborationsplattform für Unternehmen, Start-ups und Forschungsinstitute aufgebaut.

In die fünf Projekte, die jetzt einen Förderbescheid erhielten, sind mit der Nuromedia GmbH, der SHS plus GmbH und der Turck duotec GmbH (gehört zur Turck Holding GmbH) auch ZENIT-Kunden bzw. Mitglieder des Netzwerks ZENIT e.V. eingebunden.

Presseinformation des NRW-Wirtschaftsministeriums zu Förderbescheiden

Webseite SPIN

ZENIT-Kontakt

Jürgen Schnitzmeier
Jürgen Schnitzmeier Geschäftsführer
Dipl.-Soz.-Wiss.
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