Roadshow Cybercrime bei ZENIT: Unternehmenswerte schützen – Risiken minimieren

Roadshow Cybercrime bei ZENIT: Unternehmenswerte schützen – Risiken minimieren

Unternehmen wie Privatpersonen, Gebäude wie Maschinen: Cybercrime-Attacken können nahezu jeden und alles treffen – gezielt ausgespäht oder wahllos mittels automatisierter Streuangriffe. Ziele sind längst nicht mehr allein Computer im klassischen Sinne. Entsprechend breiter und flexibler muss auch die Verteidigung aufgestellt sein und es sind geeignete Vorkehrungen zur Schadensminimierung zu treffen. Über das „wie“ informieren ausgewiesene Experten am Nachmittag des 22. Februar beim Netzwerk ZENIT in Mülheim.

Die Roadshow Cybercrime, eine Gemeinschaftsaktion des Landeskriminalamts NRW und der IT-Verbände networker NRW e.V. und eco Verband der Internetwirtschaft e.V. tourt durch NRW und sensibilisiert für das zunehmend wichtigere Thema. Die Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die aktuelle Bedrohungslage und betrachtet exemplarisch Aspekte der Cybersicherheit, insbesondere aus Unternehmenssicht.

Programm

15:45 Uhr: Begrüßung durch Patrick Grihn, networker NRW e.V.

16:00 Uhr – 17.00 Uhr: Lagedarstellung und künftige Rolle der Bundesoberbehörden, insbesondere des BKA, bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität
Sebastian Fiedler, MdB

Bedrohungen aus dem Cyberraum sowie Präventionsmaßnahmen sowie mögliche Reaktionsweisen
Inna Claus, Kriminaloberkommissarin

Vorgehensmodell CISIS12 zur Sicherheit bei IT-gestützten Unternehmensprozessen
Hermann Banse, Genesis Consulting

17.00 Uhr: Kurze Pause und Imbiss

17.20 Uhr – 18.00 Uhr: Ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie – Herausforderungen und Lösungsansätze
Andreas Lüning, G DATA CyberDefense AG

Fördermöglichkeiten von ISMS
Michael Paarmann, ZENIT GmbH

18:00 Uhr: Networking

Zur Anmeldung
Flyer zur Roadshow

Netzwerk ZENIT-Kontakt

Simone Stangier
Simone Stangier
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