Online-Veranstaltung am 22.2.: Einführung digitaler Geschäftsmodelle

Online-Veranstaltung am 22.2.: Einführung digitaler Geschäftsmodelle

Der digitale Wandel verändert unsere Arbeitswelt. Welche Potenziale die Einführung neuer Geschäftsmodelle für Unternehmen haben kann, zeigt eine einstündige Online-Veranstaltung des Zukunftszentrums KI NRW am Nachmittag des 22. Februar. Neben einem kurzen Einblick in neue Geschäftsmodelle durch ZENIT-Berater Michael Guth gibt es ein Anwendungsbeispiel. Welche Erfahrungen mit der Entwicklung und Einführung eines digital hybriden Geschäftsmodells er machen konnte, erzählt Wolfgang Holtermans von der Firma Pfreundt GmbH. Im Mittelpunkt des Praxisteils steht die Handhabbarkeit verschiedener Methoden und die betriebliche Umsetzung digitaler Veränderungen.

Wichtigstes Thema des ZuZ ist die digitale Transformation von Unternehmen. Digitale Geschäftsmodelle sind dabei gerade für den produzierenden Mittelstand von großer Bedeutung. Allerdings fehlen kleinen und mittleren Unternehmen häufig die finanziellen und personellen Ressourcen für die Umsetzung eines vollständig neuen Geschäftsmodells. Insofern stellt die Hybridisierung – also die Entwicklung digitaler Zusatzleistungen zu bestehenden Produkten – eine gute Option dar. Ausgangspunkt der Beratungsangebote des Zukunftszentrums ist das vorhandene Geschäftsmodell des Klienten. Mit auf die jeweilige Unternehmenssituation abgestimmten Methoden werden gemeinsam neue hybride Geschäftsmodellideen entwickelt.

Veranstaltungsreihe

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Digitalisierung und KI: Eine Reise durch die betriebliche Praxis“, die von den Akteuren des Zukunftszentrums KI NRW durchgeführt wird. Die Reihe zeigt, wie Betriebe die digitale Transformation umsetzen, welche Technologien zum Einsatz kommen und welche Chancen und Risiken sich aus Veränderungsprozessen ergeben können. Das Angebot gibt es jeweils am letzten Dienstag des Monats von 14 bis 15 Uhr.

Das Zukunftszentrum KI NRW wird im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftszentren (KI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert.

Zur Anmeldung

ZENIT-Kontakt

Alexandra Veit
Alexandra Veit Dipl.-Betriebsw.
  • Digitalisierung
  • Fachkräftesicherung

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