NRW.Europa-Veranstaltung zu Internationalen Lieferketten am 31.8.: Herausforderungen & Lösungen für den Mittelstand

NRW.Europa-Veranstaltung zu Internationalen Lieferketten am 31.8.: Herausforderungen & Lösungen für den Mittelstand

Die Corona-Pandemie, der Krieg gegen die Ukraine und die möglichen Auswirkungen von Sanktionen haben drastische Folgen für die Wirtschaft und zeigen, wie wichtig funktionierende Lieferketten und Resilienzen sind. Während die ersten Stimmen bereits vor weltweitem Protektionismus warnen und eine zunehmende De-Globalisierung prophezeien, setzen viele Unternehmen weiterhin auf internationale Arbeitsteilung und Partnerschaften. Nur jedes zehnte deutsche Unternehmen will laut ifo-Institut für Außenwirtschaft ausschließlich mit heimischen Lieferketten arbeiten. Funktionierende und verlässliche Lieferketten bleiben also für die international vernetzte NRW-Wirtschaft von existenzieller Bedeutung. Foto: iSTock Oakozhan

Wie aber gehen Unternehmen mit den aktuellen Herausforderungen praktisch um? Was tut die Politik und was kann das internationale Netzwerk Enterprise Europe Network leisten, um kleine und mittlere Unternehmen in NRW fit zu machen bei der Suche nach strategischen Partnern und neuen Zulieferern bzw. Abnehmern?

Lösungsbeispiele und Antworten auf diese Fragen geben Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Ende August in Düsseldorf. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung stehen die Bilanzierung des aktuellen Status Quo, der kreative Umgang der Wirtschaft mit der Situation sowie die Vorstellung konkreter Unterstützungsangebote des Enterprise Europe Network, dem größten Internationalisierungsnetzwerks der Welt. Netzwerkpartner für NRW ist NRW.Europa, einem Konsortium aus ZENIT und NRW.BANK sowie den assoziierten Partnern IHK NRW und NRW.Global Business.

Weitere Informationen und Anmeldung

ZENIT/NRW.Europa-Kontakt

Gregor Stolarczyk
Gregor Stolarczyk B.A.
  • Internationalisierung
  • Nachhaltigkeitsmanagement

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