Neues Innovationsnetzwerk: Werkstoffingenieure gesucht

Neues Innovationsnetzwerk: Werkstoffingenieure gesucht

„KI4MAT“ heißt ein kurz vor dem Start stehendes Netzwerk für den Einsatz innovativer digitaler Tools in der Legierungsentwicklung. Im Fokus steht unter anderem die Nutzung Künstlicher Intelligenz, um Entwicklungszeiten deutlich zu verkürzen und damit günstiger zu machen. ZENIT sucht noch Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitenden, die sich aktiv am Netzwerk beteiligen wollen. Foto: iStock

ZENIT baut KI4MAT gemeinsam mit einigen frühen Anwendern aus der Materialentwicklung für metallische Werkstoffe auf, um Entwicklungszyklen bei der Optimierung von Werkstoffeigenschaften mit modernsten digitalen Instrumenten zu beschleunigen und zu vereinfachen. Ziel ist es, F&E-Projekte zu entwickeln und diese mit Unterstützung von ZENIT auch mit geeigneten Fördermitteln auszustatten.

Mitmachen können Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft, die sich mit spannenden Fragestellungen rund um Werkstoffentwicklung, insbesondere auf dem Gebiet der Metalle, Legierungen und Metallpulver beschäftigen sowie Anbieter digitaler Entwicklungstools.

Bis Ende September 2023 besteht die Möglichkeit, von Anfang an ins Netzwerk einzusteigen.

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