Neues Innovationsnetzwerk für Werkstoffe: KI4MAT geht an den Start

Neues Innovationsnetzwerk für Werkstoffe: KI4MAT geht an den Start

„KI4MAT“ heißt das gerade vom Bundeswirtschaftsministerium bewilligte und bei ZENIT angesiedelte ZIM-Innovationsnetzwerk für den Einsatz digitaler Instrumente in der Legierungsentwicklung. Im Fokus steht unter anderem die Nutzung Künstlicher Intelligenz, um Entwicklungszeiten deutlich zu verkürzen und damit günstiger zu machen. Foto: iStock

Der Bedarf an Forschung und Entwicklung kann beträchtliche Ressourcen erfordern. Die Erschließung neuer Methoden zur Materialoptimierung, wie etwa neuartige Wärmebehandlungsverfahren oder Legierungsdesigns, ist sowohl zeit- als auch kostenintensiv. Und oft haben mittelständische Unternehmen nicht das nötige Know-how im Haus, um hochkomplexe Materialanalysen oder Optimierungen durchzuführen und sind deshalb auf externe Expertise angewiesen.

Genau hier setzt das Netzwerk KI4MAT an und bringt Anwender aus der Industrie mit Anbietern digitaler Werkzeuge und Forschungseinrichtungen zusammen. Ziel dieses Kreises ist es, Ideen für neue Forschungsvorhaben zu entwickeln, die dann auch mit finanzieller Unterstützung aus dem Netzwerk ausgestattet werden.

Partner
Anwender:
Deutsche Nickel, Isabellenhütte, MK Metallfolien, Stahlwerke Bochum, TM Lasertechnik

Anbieter:
GTT Gesellschaft für Technische Thermochemie und -physik mbH, Industrial Analytics Lab, MATPLUS, Old World Computing,

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