Neue Richtlinie: Regionale Wirtschaftsförderung fokussiert nachhaltiges Wirtschaften und klimaneutrale Transformation

Neue Richtlinie: Regionale Wirtschaftsförderung fokussiert nachhaltiges Wirtschaften und klimaneutrale Transformation

Die Modernisierung der Wirtschaft in den Regionen des Landes ist ein wichtiger Baustein beim Transformationsprozess der kommenden Jahre. Der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) kommt dabei eine große Bedeutung zu. Dazu trat am 1. Juli 2023 eine neue Förderrichtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie in Kraft.

Damit wird die im letzten Jahr zwischen Bund und Ländern beschlossene Neuausrichtung der regionalen Strukturförderung für Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Am 5. Juli hat außerdem das Bundeskabinett beschlossen, die Mittel für die Gemeinschaftsaufgabe bundesweit aufzustocken. Damit stehen Nordrhein-Westfalen künftig jährlich mehr als 240 Mio. Euro an Bundes- und Landesmitteln zur Verfügung.

Der neuen Richtlinie ist die umfassendste inhaltliche Erneuerung in der Geschichte der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe vorausgegangen. Künftig werden auch Investitionen gefördert, mit denen die Transformation zu einer klimaneutralen, insgesamt nachhaltigen Wirtschaft beschleunigt werden kann, beispielsweise eine besonders nachhaltige Bauweise oder besonders effiziente Produktionsmaschinen.
Quelle: NRW-Wirtschaftsministerium
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