Life Science in NRW: ZENIT bietet breites Angebotsspektrum

Life Science in NRW: ZENIT bietet breites Angebotsspektrum

Mit rund 1,6 Millionen Beschäftigten boomt die Life Science-Branche. Allein die Jobbörsenplattform indeed verzeichnete im Mai für NRW rund 1.300 Stellenangebote. Bei ZENIT informiert ein ganzes Team über spezifische Förderprogramme, unterstützt Internationalisierungsvorhaben und ist deutscher Ansprechpartner für ein EU-Projekt zur innovativen Beschaffung im Gesundheitssektor. Der Themenkomplex Gesundheit, Medizintechnik und Life Science ist eines von insgesamt fünf ZENIT-Kompetenzfeldern. Wer speziell am Thema Förderung interessiert ist, kann dafür den Fördersprechtag am 14. Juni nutzen.

Rund 77,6 Mrd. Euro schwer ist die Gesundheitswirtschaft in NRW, das sind zwölf Prozent der Gesamtwirtschaft.

Förderberatung

Wer im Life-Science-Umfeld aktiv ist, sucht zur Umsetzung seiner innovativen Vorhaben häufig passende Förderprogramme. Ansprechpartner gibt es beim NRW.Europa-Team bei ZENIT nicht nur zu Landesprogrammen wie dem Innovationswettbewerb „Gesünder.IN.NRW“. Wir informieren auch über das  Bundesprogramm „KMU-innovativ: Medizintechnik“ oder das EU-Rahmenprogramm Horizont Europa und dessen Cluster „Gesundheit“ und „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“.

Internationalisierung und Partnering

Das Thema Internationalisierung gehört zu den ZENIT-Kerngeschäftsfeldern. Speziell im Life Science-Bereich gibt es eine Vielzahl von Angeboten, die unter der NRW.Europa-Flagge als Teil des Enterprise Europe Network mit rund 600 Organisationen in etwa 60 Ländern laufen. 

Kooperationsbörsen
Zu den bekanntesten Aktivitäten gehört seit 25 Jahren die Organisation der internationalen Kooperationsbörse auf der MEDICA, der weltweit wichtigsten Leitmesse der Medizintechnik in Düsseldorf. Hunderte Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich dort jedes Jahr, um über gemeinsame Projekte zu sprechen.
Aber auch andere B2B-Events locken jedes Jahr internationales Publikum an.

MedTech
Unter der Überschrift MedTech berät das Team Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen bei ihren Internationalisierungsvorhaben. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung bei Fragen rund um die Markteintrittspotenziale von produzierenden oder Maschinenbauunternehmen aus der Medizintechnik.

Biotechnologie
Einen Ansprechpartner im Team finden kleine und mittlere Unternehmen und immer mehr Start-ups und Forschungseinrichtungen auch im Bereich Biotechnologie und Cross-Sektoren bei der internationalen Kooperationsanbahnung. Eingestellt werden dafür u.a. Kooperationsprofile in die Datenbank des Enterprise Europe Networks oder internationale Kooperationsbörsen organisiert. Gut vernetzt ist man auch durch die Mitarbeit in einer internationalen Arbeitsgruppe im Bereich BioChemTech.

Innovative Beschaffung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Ein innovationsfreundliches Umfeld will das Mitte 2022 gestartete EU-Projekt Procure4Health schaffen. Das aus 33 Mitgliedern bestehende Netzwerk versteht sich als Akteur von und für Beschaffer, die innovative Produkte suchen. ZENIT ist zentraler Ansprechpartner für Deutschland.  

Den Stellenwert, den die EU der NRW.Europa-Kompetenz im Themenfeld Life Science zumisst, belegt unter anderem die Präsenz von gleich zwei ZENIT-Mitarbeiterinnen in der Sector Group Health des Enterprise Europe-Network.

Das ZENIT Life Science-Team freut sich auf viele spannende Aufgaben, egal, ob zu Förderthemen, Internationalisierungsvorhaben oder Fragen rund um die innovative Beschaffung.

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In der Geschäftsführung verantwortlich für das Kompetenzfeld Gesundheit, Medizintechnik und Life Science ist Hans H. Stein (2.v.l.)
Zum Team gehören außerdem André Küsters (Förderung), Nazan Aynur (MedTech), Astrid Pauli (Biotechnologie) und Dr. Karsten Lemke (Innovative Beschaffung) (v.l.) Auf dem Foto fehlt leider Jovana Fa Tomic (Kooperationsbörsen)

ZENIT/NRW.Europa-Kontakt

Hans H. Stein
Hans H. Stein Geschäftsführer
Dipl.-Volkswirt
  • Internationalisierung