Kompetenzfelder

Mit neuen Technologien wachsen

Die ökonomische und ökologische Transformation verändert Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle. Auch die ZENIT GmbH passt ihr Dienstleistungsangebot für den Mittelstand regelmäßig den Bedarfen von kleinen und mittleren Unternehmen an und hat ihre Kompetenzfelder entsprechend ausgerichtet.

Vertiefende Beratungskompetenz bieten wir in den Bereichen Digitalisierung/KI/Industrie 4.0, Nachhaltigkeit/Circular Economy, Fachkräfteentwicklung, Öffentliche Beschaffung von Innovationen und Medizintechnik/Gesundheit/Life Science.

Bereits seit 2015 ist ZENIT in den Bereichen Digitalisierung, Industrie 4.0 und seit 2021 auch der Künstlichen Intelligenz (KI) aktiv. So informiert das Förderteam zu entsprechenden Bundes- und Landesprogrammen, berät Unternehmen innerhalb von Projekten wie dem Zukunftszentrum KI NRW über Potenziale oder koordiniert themenspezifische ZIM-Netzwerkprojekte.

  • Stärkung der KI-Kompetenz von Belegschaften sowie Unternehmensführungen und
  • Entwicklung übertragbarer Lernkonzepte über das Zukunftszentrum KI NRW.
  • Technologische Orientierung: Wir identifizieren gemeinsam mit Ihnen die konkreten Digitalisierungsmöglichkeiten und technischen Lösungen, die Ihrem Unternehmen den größten Nutzen bringen.
  • Digitale Services: Digitalisierung eröffnet neue Chancen für produktbegleitende (hybride) Dienstleistungen. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Ideen für smarte Services und konkretisieren Ihre digitalen Geschäftsmodelle.
  • Reduzierung von Eintrittshürden: Insbesondere für produzierende Mittelständler reduzieren wir durch Vernetzung mit spezialisierten Anbietern und anwendungsorientierten Wissenschaftlern die hohen Eintrittshürden.
  • Realitätsnähe: Beratung bei der Konzeption von F&E- (Verbund-)Projekten z.B. für die Abbildung von Prozessen, den sogenannten digitalen Zwillingen, mit der das maschinelle Lernen noch realitätsnäher wird.
  • KI für Anbieter, Anwender und Wissenschaftler: Mit dem ZIM-Kooperationsnetzwerk KI-MAP, „Künstliche Intelligenz in Maschinen, Anlagen und Produktion“, finden wir Antworten auf zentrale Fragen: Wie funktioniert Künstliche Intelligenz in der Praxis? Welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es in der Automatisierung? Welchen Nutzen kann ihr Einsatz in der Produktion stiften und welche Potenziale, aber auch Gefahren stecken in der Digitalisierung und Vernetzung von Prozessen?
Michael Guth
Michael Guth Dipl. Oec.
  • Digitalisierung
  • Innovationen

Schon als „Nachhaltigkeit“ noch „Umweltschutz“ hieß, profitierten Unternehmen von der ZENIT-Beratung. Gleich ob es ehemals um den Produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS) oder heute um komplexe Wertschöpfungskreisläufe geht: Die Nachhaltigkeitsexpertinnen und -Experten wissen um die immense Bedeutung des Themas, kennen die spezifischen Förderprogramme und haben ein Circular Economy-Audit-Tool als Basis für den Beratungseinstieg entwickelt.

  • Einstieg über ein einfaches Circular Economy-Audit, das alle Möglichkeiten der zirkulären Wertschöpfung berücksichtigt. Daraus abgeleitet folgen in verschiedenen Stufen die klassische Technologieberatung (Stand der Technik, Markt, Wettbewerb usw.) und Recherchen nach möglichen Technologieförderprogrammen. Wer möchte, erhält auch Unterstützung beim Einstieg in internationale Märkte.
  • Unser Know-how setzen wir unter anderem im ZIM-Kooperationsnetzwerk ReNeTex ein. Dessen Ziele sind die Konzeption und Etablierung eines Modells für die Kreislaufwirtschaft faserbasierter Produkte, der Aufbau einer Software-Lösung zur Verstetigung der Wertstoffströme sowie die Diskussion und Weiterentwicklung von Recyclingstrategien ist.

 

ZENIT stellt seit 2010 den Vorsitzenden des bundesweit tätigen Richtlinienausschusses 4075 „Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS)“ im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und ist damit bestens vernetzt.

Tim Schüürmann
Tim Schüürmann M. A.
  • Fördermittel
  • Innovationen
  • Internationalisierung
  • Nachhaltigkeitsmanagement

Der Innovationsbericht.NRW 2021 bezeichnet den Fachkräftemangel als „das größte Hemmnis im Innovations-Ökosystem NRW“. Dem zu begegnen, ist Ziel verschiedener ZENIT-Aktivitäten.

So werden im Zukunftszentrum KI NRW Konzepte zur betriebsnahen Qualifizierung der Belegschaften entwickelt oder im Projekt Zukunft durch Innovation (zdi) junge Menschen für die MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) begeistert, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

  • Aufbau, Einbindung und Entwicklung von Nachwuchskräften
  • Förderung von Unternehmen im Zusammenhang mit Bildungsprojekten
  • Ausbau von regional/lokal tragfähigen und nachhaltigen Netzwerken im Bereich der außerschulischen MINT-Bildung
  • Stärkung der KI-Kompetenz von Belegschaften und Unternehmensführungen
  • Entwicklung übertragbarer Lernkonzepte
Jürgen Schnitzmeier
Jürgen Schnitzmeier Geschäftsführer
Dipl.-Soz.-Wiss.
  • Fördermittel
  • Innovationen
  • Marketing

Laut Innovationsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen 2021-2027 liegt im Einkauf von neuartigen Produkten, Technologie-Innovationen, innovativen Verfahren und Dienstleistungen viel Potenzial für eine Verbesserung von öffentlichen Verwaltungsleistungen. Auch im Beschaffungsprozess selbst gibt es Effizienzreserven. ZENIT geht es dabei um eine systematische Beratung und Begleitung der Akteure (sowohl der Anbieter als auch der potenziellen Käufer) und um die Bewertung und Umsetzung der innovativen Lösungen. Erst im Zusammenwirken dieser Ebenen können sich Innovation durchsetzen und so von einer Nischenlösung zu neuen Marktstandards werden.

  • Nutzung der Gestaltungsmöglichkeiten des Vergaberechts, um Innovationen zu beschaffen
  • Kontaktanbahnung zu innovativen Unternehmen
  • Nutzung von Fördermöglichkeiten für den Kauf von Innovationen, unter anderem die Vergabe- und Förderinstrumente PCP (Pre-commercial Procurement) und PPI (Public Procurement of Innovation)

NRW ist eine der „first mover“ Regionen in Europa.

Bernd Meyer
Bernd Meyer Prokurist
Dipl.-Ing. Raum- und Stadtplanung
  • Controlling
  • Fördermittel
  • Innovationen
  • Nachhaltigkeitsmanagement

Weil das Thema Gesundheit eine zentrale Bedeutung für uns alle hat, ist ZENIT bereits seit 20 Jahren in diesem Bereich aktiv – sowohl in NRW als auch in Europa. Die Relevanz wird weiter steigen, da nicht nur die Pandemie gezeigt hat, wie wichtig ein funktionierendes Gesundheitswesen ist. Themen wie die Digitalisierung des Gesundheitswesens oder eine stärker personalisierte Medizin werden dabei in den nächsten Jahren im Fokus stehen.

Wir unterstützen die NRW-Unternehmen und -Akteure durch

  • Fördermittelberatung
  • Die Partnersuche für internationale Kooperationen
  • die Organisation von Unternehmensreisen sowie
  • die Organisation von Kooperationsbörsen auf der MEDIICA oder der Biomedica

ZENIT war und ist Partner europäischer Projekte zum Nutzen der NRW-Unternehmen.

 
 

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