Projekte

Mit Unterstützung von Land, Bund und EU entwickeln wir für unsere technologie-orientierten Kunden Inhalte, die sich in verschiedensten Projekte wiederfinden. So unterschiedlich deren Inhalte auch sind; sie alle tragen dazu bei, den Mittelstand innovativer und internationaler zu machen. Hier eine Auswahl unserer aktuellen Projekte:

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Referenzprojekte

ZIM-Innovationsnetzwerk KI4MAT

„KI4MAT“ hieß das im Herbst 2023 gestartete und bei ZENIT angesiedelte ZIM-Innovationsnetzwerk für den Einsatz digitaler Instrumente in der Legierungsentwicklung. Im Fokus standen unter anderem die Nutzung Künstlicher Intelligenz, um …

„KI4MAT“ hieß das im Herbst 2023 gestartete und bei ZENIT angesiedelte ZIM-Innovationsnetzwerk für den Einsatz digitaler Instrumente in der Legierungsentwicklung. Im Fokus standen unter anderem die Nutzung Künstlicher Intelligenz, um Entwicklungszeiten deutlich zu verkürzen und damit günstiger zu machen.
Das Netzwerk, das ein Jahr später endete, brachte Anwender aus der Industrie mit Anbietern digitaler Werkzeuge und Forschungseinrichtungen zusammen, um Ideen für innovative und förderfähige Forschungsvorhaben zu entwickeln, die mit finanzieller Unterstützung aus dem Netzwerk ausgestattet werden.


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Procure4Health

Seit Mitte 2022 hatten Akteure aus dem Gesundheitswesen, die innovative Produkte suchten, mit dem EU-Projekt Procure4Health eine Anlaufstelle. Drei Jahre lang initiierte es europaweit Aktivitäten, die dazu beitrugen, innovationsfreundliche Beschaffungen …

Seit Mitte 2022 hatten Akteure aus dem Gesundheitswesen, die innovative Produkte suchten, mit dem EU-Projekt Procure4Health eine Anlaufstelle. Drei Jahre lang initiierte es europaweit Aktivitäten, die dazu beitrugen, innovationsfreundliche Beschaffungen zielgerichtet und effizient zu gestalten. Unter der Koordination eines spanischen Gesundheitsdienstes beteiligten sich über 30 Partner an dem Projekt, an dessen Entwicklung ZENIT maßgeblich involviert war. Procure4Health war ein Netzwerk von und für Beschaffer. Es diente dem Wissensaustausch und der gemeinsamen Nutzung bewährter bzw. innovativer Beschaffungsverfahren und entwickelte Schulungsprogramme, die dabei helfen, das erworbene Wissen zu konsolidieren. ZENIT war zuständig für notwendige Marktrecherchen und zentraler Ansprechpartner für Deutschland.  


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NRW.Innovationspartner

Die Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu steigern, ist Ziel des 2017 gestarteten Projekts NRW.Innovationspartner. Das zentrale Back Office wird von der NRW.BANK betreut, die ZENIT im August 2017 als …

Die Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu steigern, ist Ziel des 2017 gestarteten Projekts NRW.Innovationspartner. Das zentrale Back Office wird von der NRW.BANK betreut, die ZENIT im August 2017 als Unterauftragnehmer mit den Themen Bereitstellung von Wissen sowie der Entwicklung von Methoden und Tools beauftragte. Während sich die NRW.BANK um das Thema „Förderbezogene Dienstleistungen“ kümmern wird, fokussiert sich ZENIT auf Bereiche der „Innovationsbezogenen Dienstleistungen“. Dabei gilt es vor allem, die Multiplikatoren in den Regionen bei ihren Angeboten für Unternehmen zu unterstützen. Der zweite Themenschwerpunkt unter der Headline „Entwicklung von Methoden und Tools“ umfasst vor allem den Aufbau einer virtuellen Plattform für interaktives Wissensmanagement sowie Tools zum Innovationsmanagement und -transfer.


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NaBakS – ZIM‑Innovationsnetzwerk „Nachhaltige Bauinnovationen für klimaneutrale Sportstätten“

NaBakS macht Sportstätten fit für die Zukunft – gemeinsam mit KMU, Forschungseinrichtungen und Planungsbüros entwickeln wir klimaneutrale, effiziente und sozial inklusive Infrastrukturen. Mit innovativen Materialien, modularen Bauweisen und smarten Energielösungen …

NaBakS macht Sportstätten fit für die Zukunft – gemeinsam mit KMU, Forschungseinrichtungen und Planungsbüros entwickeln wir klimaneutrale, effiziente und sozial inklusive Infrastrukturen. Mit innovativen Materialien, modularen Bauweisen und smarten Energielösungen werden Sportstätten zu Leuchtturmprojekten der nachhaltigen Stadtentwicklung.

Das Netzwerkmanagement liegt bei ZENIT. Neben Organisation und strategischer Begleitung unterstützt ZENIT insbesondere bei der Einbindung innovativer Bau- und Energielösungen sowie bei Fördermittelanträgen. Ziel ist es, Sportstätten in Vorbilder nachhaltiger Infrastruktur zu verwandeln- ökologisch, ökonomisch und sozial. Im Fokus stehen praxisnahe Innovationen, die Ressourcen schonen, Emissionen senken und neue Standards für zukunftsfähiges Bauen und eine stabile Energieversorgung setzten.


Ziele des Netzwerks

NaBakS versteht sich als Innovationshub, der Wissen, Technologie und Praxislösungen für die nachhaltige Transformation von Sportstätten bündelt. Die Ergebnisse richten sich an Kommunen, Bau- und Sanierungsunternehmen, Architekten, Materialentwickler, Anbieter nachhaltiger Energiesysteme sowie Forschungseinrichtungen. Diese Zielgruppen werden miteinander vernetzt, um systematisch innovative Konzepte zu entwickeln, die praxisnah und wirtschaftlich umsetzbar sind.


Schwerpunkte
Das Netzwerk richtet den Fokus auf konkrete Transformationsfelder: energieeffiziente Gebäudetechnik, ressourcenschonende Materialien, modulare Bauweisen und ökologische Ausgleichsmaßen wie Dach- und Fassadenbegrünung. Darüber hinaus wird die Entwicklung intelligenter Energiesysteme vorangetrieben, um Versorgungssicherheit und Klimaneutralität zu gewährleisten. NaBakS setzt dabei bewusst auf die Verknüpfung von technischer Innovation mit sozialer Funktion – Sportstätten sollen nicht nur nachhaltiger, sondern auch lebenswerter, inklusiver und widerstandsfähiger gegen Folgen des Klimawandels werden.

Entwicklungslinie 1:
Entwicklung nachhaltiger und innovativer Baustoffe

Entwicklungslinie 2:
Systematische Integration von Grün-Blau Infrastrukturen und Wassermanagement

Entwicklungslinie 3:
Adaptive Systeme für nachhaltige, erweiterbare und multifunktionale Baukonzepte

Entwicklungslinie 4:
Lebenszyklusmanagement und digitale Zwillinge als Schlüssel zur Ressourcenoptimierung

Entwicklungslinie 5:
Integration von Sportstätten in urbane Energie- und Mobilitätslösungen.


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HyTherPro – ZIM-Innovationsnetzwerk „Hybride Thermoprozesse“

Das ZIM‑Innovationsnetzwerk HyTherPro vereint Akteure aus Industrie und Forschung – darunter Anwenderunternehmen, Softwarehersteller, Dienstleister, Anbieter von Energiespeicherlösungen, Steuerungs- und Brennertechnologien, wissenschaftliche Institute und Verbände. Gemeinsam werden zukunftsweisende hybride und flexible Beheizungssysteme …

Das ZIM‑Innovationsnetzwerk HyTherPro vereint Akteure aus Industrie und Forschung – darunter Anwenderunternehmen, Softwarehersteller, Dienstleister, Anbieter von Energiespeicherlösungen, Steuerungs- und Brennertechnologien, wissenschaftliche Institute und Verbände. Gemeinsam werden zukunftsweisende hybride und flexible Beheizungssysteme für energieintensive Thermoprozessanlagen entwickelt. Ziel: modulare Systeme zur Integration erneuerbarer Energien, Speicher, intelligente Steuerung – bedarfs-, preis- oder wetterabhängig.

ZENIT übernimmt das Netzwerk‑ und Projektmanagement, die Beratung zur Technologie-Integration und die Unterstützung bei Fördermittelanträgen. Im Fokus stehen praxisnahe Innovationen zur Stabilisierung der Energieversorgung und zur Wettbewerbsfähigkeit der Thermoprozessindustrie. Die Teilnahme ist offen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Prozesskette.


Ziele des Innovationsnetzwerks

Bilder: Dirostahl – Karl Diederichs GmbH & Co. KG

Gemeinsam verfolgen wir schwerpunktmäßig das Ziel, Hochtemperaturprozesse beim Ur- und Umformen von Metallen in den drei Bereichen Energieeinsatz, Kosten und Treibhausgasemissionen effizienter zu gestalten.

Im Netzwerk sollen in verschiedenen Entwicklungslinien Technologie- und Prozess- sowie Produkt- und Dienstleistungsinnovationen entstehen. Diese werden prozessnah und damit infrastrukturgetrieben unter Berücksichtigung spezifischer Produkte und deren Qualität konzipiert und umgesetzt. Damit wird die Transformation unterstützt und gleichzeitig entsteht ein modularer Technologieansatz mit hoher Anschlussfähigkeit.

Es geht auch um Sicherheit bei Investitionsentscheidungen aufgrund der zu erwartenden Änderungen am Energiemarkt. Darin inbegriffen sind beispielsweise der Anstieg der Netzentgelte, die Versorgungssicherheit mit Erdgas, die Wasserstoffverfügbarkeit in den Verteilernetzen und die Netzstabilität. Ebenso beeinflussen politische Rahmenbedingungen die Investition und Nutzung von heute noch nicht wirtschaftlichen Technologien.


Schwerpunkte des Netzwerks (Phase I)

In vier Entwicklungslinien werden anwendungsnahe FuE Projekte verfolgt, die Komponenten und Anlagen für Thermoprozesse für eine wirtschaftlich tragbare Transformation ermöglichen, technische Lösungen erproben, die mit gesicherter Energieversorgung bei gleichbleibender Produktqualität die schrittweise Defossilisierung der Thermoprozesse wirtschaftlich und nachhaltig gestalten, die Digitalisierung der Thermoprozesse vorantreiben und Herstellkosten senken.

Entwicklungslinie 1
Neue Ofenkonzepte mit hybrider oder vollelektrischer Energieversorgung

Entwicklungslinie 2
Entwicklungen zur Nachrüstung mit hybrider oder vollelektrischer Energieversorgung

Entwicklungslinie 3
Intelligente Regelung für die situative und temporäre kostenoptimierte Energieträgerwahl

Entwicklungslinie 4
Energierückgewinnung, -speicherung und -rückführung


Die Phase II des HyTherPro-Netzwerks – Machen Sie mit!

Der Start in Phase II ist als eigenfinanziertes Netzwerk für August geplant, erst einmal für 12 Monate mit Option auf Verlängerung. Die bisherigen Forschungsaktivitäten werden fortgeführt und in den folgenden beiden Schwerpunkten im nächsten Jahr weiter ausgearbeitet:

  • Entwicklung eines Modulbaukastens zur Hybridisierung von Thermoprozessen, mit z. B. Untersuchungen von Erwärmungsprozessen in der Wärmebehandlung. Auch die Optimierung Gasbetriebener Öfen – „Retrofit“ – ist wie die Entwicklungen von Power2Heat- und Power2X-Lösungen Thema.
  • Funktionserweiterung von Prozesssteuerungen zur Realisierung einer wirtschaftlich optimierten, flexiblen Energieträgerwahl im laufenden Prozess sowie Adaption der Prozessführung; Auswirkungen auf die Produktqualität werden selbstverständlich berücksichtigt

Interview mit Netzwerkpartner HyperHeat zur Mitarbeit im ZIM-Netzwerk


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