Jetzt informieren: Neues Innovationsnetzwerk für persönliche Schutzausrüstung

Jetzt informieren: Neues Innovationsnetzwerk für persönliche Schutzausrüstung

Gemeinsam mit dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen University (ITA) baut ZENIT ein Kooperationsnetzwerk zum Thema Persönliche Schutzausrüstung (PSA) auf. „InnoNetPPE“ will im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand in einer ersten Projektphase von 18 Monaten Innovationen anstoßen und dazu beitragen, Produktions- und Logistik-Prozesse schneller und zuverlässiger bereitstellen zu können. Dafür gesucht werden Interessenten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Angedachter Projektstart ist Anfang 2023. Foto: IM – NRW Bernd Thissen

Wer zusammen mit anderen Akteuren im internationalen „Innovation Network for Personal Protective Equipment“ innovative PSA-Produkte und -Prozesse gestalten möchte, auf flexible, kreislauffähige und digitale Produktions- und Logistikprozesse setzt und Produktentwicklungen über Kooperationsprojekte finanzieren möchte, ist herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Mitglieder des InnoNetPPE-Netzwerk arbeiten an innovativen Produktentwicklungen und Themen, wie z. B.

  • Gesteigerte Resilienz von Lieferketten in Krisenzeiten, z.B. durch
                – Digitalisierung und KI der Logistikprozesse
                – Verknüpfung von qualitätsrelevanten Produktionsdaten mit Materialströmen
                – echtzeitnahe Verfügbarkeit von Informationen zu Kapazitäten und Produktionsstatus entlang der Wertschöpfungsketten
  • verbesserter Schutz von Ersthelfern, z.B. durch
                – PSA mit integrierter Signalausgabe z. B. über portable Antennen/Transponder für LoRaWAN-Anwendungen o. ä. Systeme
                – automatisierte Detektion und Aussonderung schadhafter PSA bei Aufbereitung
  • Zirkuläre Wertschöpfung, z. B. durch
                – Umsetzung des Digital Product Passport für PSA
                – Adaption von Tracing-Technolgien in PSA

Leistungen für Netzwerkmitglieder

Die Partner des Netzwerks aus erfolgreichen Unternehmen, re­nommierten Forschungsinstituten und etablierten Verbänden profitieren von einer ganzen Reihe von Leistungen:

  • Entwicklung innovativer Lösungen für Produk­te und Dienstleistungen im Bereich persönli­cher Schutzausrüstung
  • Reduzierung eigener Entwicklungskosten durch Nutzung von Fördermöglichkeiten
  • interdisziplinäre, branchenübergreifende Ver­netzung
  • Unterstützung bei Marketingaktivitäten
  • Erwerb von neuem Produkt- und Technologie­wissen
  • Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens als Innovati­onstreiber
  • Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln, insbesondere im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM, Förderzuschüsse bis 180.000 EUR)

Abhängig von der Anzahl der beteiligten KMU betragen die Kosten einer Mitgliedschaft für die erste, 18-monatige Förderphase für ein deutsches, mittelständisches Unternehmen maximal 2.500 Euro.

Gerne informieren wir Sie ausführlich über das geplante Vorhaben.
Download Projektflyer (pdf)

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