Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP): neuer Förderaufruf für ökologische Innovationen

Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP): neuer Förderaufruf für ökologische Innovationen

Zehn Millionen Euro stellt das Bundeswirtschaftsministerium über einen am 12. September gestarteten Förderaufruf im Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) zur Verfügung. Unterstützt werden sollen damit Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen, Einreichungen sind bis zum 8. November möglich. Fragen zum Programm beantwortet das ZENIT-Förderteam. Foto: Adobe Stock

Der aktuelle Förderaufruf zielt auf Geschäftsmodelle und Pionierlösungen für ökologische Innovationen ab. Das können beispielsweise neue Konzepte der Kreislaufwirtschaft, (Service-)Designs für Klimaschutz und Energiewende, digitale Lösungen für Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit sein. Zielgruppe sind KMU (inklusive Gründungen, Selbständige, Sozialunternehmen) sowie mit den Unternehmen kooperierende Forschungseinrichtungen, wie Hochschulen. Die besten Ideen werden wettbewerblich in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt. Der erste Schritt ist die Einreichung von Teilnahmeanträgen bis zum 8. November.

Der Förderstart ist zudem ein wichtiger Meilenstein bei der Etablierung des IGP, das zunächst als befristetes Pilotprogram startete. Auf den aktuellen ersten Förderaufruf sollen ca. im Halbjahresrhythmus weitere Aufrufe mit verschiedenen Schwerpunkten folgen. Mit seinem Fokus auf nichttechnische Innovationen erweitert und modernisiert das IGP das Unterstützungssystem für unternehmerische Ideen. In der Pilotphase war es sehr stark nachgefragt, vor allem von kleinen, jungen Unternehmen.

Weitere Informationen zum IGP und dem aktuellen Förderaufruf
Quelle: BMWK

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