Förderprogramm: „Dekarbonisierung in der Industrie“

Förderprogramm: „Dekarbonisierung in der Industrie“

Mit dem Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) die energieintensive Industrie in Deutschland auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität. 

Die energieintensive Industrie ist ein Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft. Mit einem Anteil von circa 20 Prozent an den gesamten deutschen Treibhausgasemissionen ist sie ein entscheidender Faktor für die Erreichung des gesetzlich festgeschriebenen deutschen Klimaschutzziels 2030 und des Ziels der Treibhausgasneutralität 2050. 

Gefördert werden Projekte, die prozessbedingte Treibhausgasemissionen, die nach heutigem Stand der Technik nicht oder nur schwer vermeidbar sind, möglichst weitgehend und dauerhaft reduzieren. Dafür stehen Fördermittel von insgesamt rund 2 Mrd. EUR aus dem Energie- und Klimafonds (EKF) zur Verfügung.

Mit der Durchführung des Förderprogramms wurde das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) als Geschäftsbereich der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH vom BMU beauftragt.
Quelle: Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien

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Michael Nolden
Michael Nolden Dipl.-Ing.
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