European Logistics Innovation Day mit Teilnehmern aus aller Welt

European Logistics Innovation Day mit Teilnehmern aus aller Welt

ZENIT-Geschäftsführer Dr. Karsten W. Lemke mit ZENIT-Berater Rim Stroeks im Borussenpark. Foto: krischerfotografie

Aus Peru, Brasilien, den USA und vielen weiteren Ländern schalteten sich die über 300 registrierten Teilnehmer beim virtuellen European Logistics Innovation Day zu. Die von startport, dem NRW.Europa-Team bei ZENIT und dem Enterprise Europe Network organisierte Veranstaltung am 22. und 23. September wollte vor allem eins: internationale Start-ups, Unternehmen und Investoren rund um die Themen Logistik und Supply Chain zusammenbringen und für ihre Vernetzung sorgen. 

„Wir haben in der Logistik-Branche insbesondere in den letzten Monaten zu spüren bekommen, wie wichtig die Digitalisierung unserer Lieferketten ist. Mit dem European Logistics Innovation Day haben wir eine Plattform für den Austausch geschaffen, die es ermöglichen soll, Innovationen für das eigene Unternehmen erkennen und adaptieren zu können,“ sagt Peter Trapp, Managing Director von startport.

Technologietransfer durch internationale Vernetzung

Den Teilnehmern wurde über die Plattform b2match vor und während der Veranstaltung die Möglichkeit gegeben, individuelle 1:1-Gespräche mit Teilnehmern in den vorgesehenen Matchmaking-Zeitblöcken zu buchen. Wer sich jedoch inspirieren lassen wollte, der kam auch auf seine Kosten: Keynotes von Louis Bô vom Venture Capital Fonds IDinvest Partners und Dr. Jörg Esser von Roland Berger stimmten in die Thematiken Logistik-Trends und Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen ein. Und auch gelungene Kooperationen zwischen Unternehmen und Start-ups wurden sichtbar gemacht: So werden die Mitarbeiter des Unternehmens Bohnen-Logistik nun von dem digitalen Trainer des Start-ups how.fm angelernt, die Antwort von Bohnen auf den Fachkräftemangel in der Logistik.

Ein besonderes Programmhighlight beendete den Programm-Block des European Logistics Innovation Day: in vier parallellaufenden Sessions konnten sich Start-ups in kurzen Pitches präsentieren. Die 23 internationalen Start-ups mussten sich im Vorfeld für einen Pitch bewerben und wurden durch die Veranstalter ausgewählt.

„Uns war es wichtig aufzuzeigen, dass sich unsere Wirtschaft und auch der Mittelstand innovativ aufstellen können. Es gibt viele Erfolgsgeschichten über die Kooperation zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen. Durch das Online-Format des European Logistics Innovation Day konnten wir auch internationale Branchenakteure adressieren, das war uns besonders wichtig und ist uns gut gelungen,“ sagt Benno Weißner, Start-up-Experte bei ZENIT.
Quelle: startport

Webseite startport

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Benno Weißner
Benno Weißner Dipl.-Geogr.
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