Erfolgreiches KI-Netzwerk: Einstieg noch bis Mitte des Jahres möglich

Erfolgreiches KI-Netzwerk: Einstieg noch bis Mitte des Jahres möglich

Forschungsinteressierte kleine und mittlere Unternehmen können noch bis Mitte 2021 Teil des ZIM-Kooperationsnetzwerks „Künstliche Intelligenz in Maschinen, Anlagen und Produktion“ werden. Wichtigstes Ziel der Netzwerkmitglieder aus Wirtschaft und Wissenschaft ist die Initiierung von F&E-Projekten. Das bei ZENIT angesiedelte Netzwerkmanagement unterstützt unter anderem bei der Beschaffung von Fördergeldern.

Wie funktioniert Künstliche Intelligenz in der Praxis? Welchen Nutzen kann ihr Einsatz in der Produktion stiften und welche Potenziale, aber auch Gefahren stecken in der Digitalisierung und Vernetzung von Prozessen? Seit 2018 bearbeiten mittlerweile 30 Netzwerkmitglieder in ihrer jeweiligen Rolle als Anbieter, Anwender und Wissenschaftler aktuelle Fragen rund um das Thema KI.

Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit anwendungsnaher Forschung und Entwicklung von Technologien, Systemen sowie neuartigen Produkten und Verfahren für Maschinen, Anlagen und Produktionsprozesse. Basis sind Methoden der Künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens.

Wichtigstes Projektziel ist die Entwicklung von Strategien für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Praxis und die Initiierung von Ideen für smarte, KI-basierte Produkte oder Prozesse. Die darüber angestoßenen Entwicklungsprojekte werden meist mit Hilfe öffentlicher Förderung umgesetzt.

Beispiele F&E-Projekte von KI-MAP-Partnern

Homepage KI-MAP

Kontakt:

Stefan Braun
Stefan Braun Dipl.-Ing.
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