Digitalisierung und KI: Veranstaltungsreihe des ZuZ KI NRW zeigt Potenziale in der betrieblichen Praxis

Digitalisierung und KI: Veranstaltungsreihe des ZuZ KI NRW zeigt Potenziale in der betrieblichen Praxis

Am 26. Oktober startet eine Veranstaltungsreihe des bei ZENIT angesiedelten Zukunftszentrums Künstliche Intelligenz NRW. Angelegt als „Reise durch die betriebliche Praxis“ zeigen erfahrene KI-Berater, wie kleine und mittlere Unternehmen die digitale Transformation praxisnah umsetzen, welche Technologien im jeweiligen Unternehmen zum Einsatz kommen und welche Chancen und Risiken sich aus Veränderungsprozessen ergeben können. Das Besondere an dem Ansatz ist sein sozialpartnerschaftlich-partizipativer Fokus auf die Einführung von menschenzentrierter KI.

Angeboten werden die einstündigen Veranstaltungen von den sieben ZuZ-Partnern, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Den Anfang am 26. Oktober um 14 Uhr macht ZENIT unter der Überschrift „Produktionsqualitätsprognose und Energiebedarfsreduktion bei Arcelor Mittal“.  

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Anwendungen in der Stahlherstellung. Referent ist Ralf Klinkenberg vom Dortmunder Unternehmen Rapidminer. Das als Spin-Off der TU Dortmund vor fast 20 Jahren gestartete Unternehmen bietet eine Open-Source-Software gleichen Namens an und konnte in zahlreichen Industriekooperationen umfangreiche Erfahrungen mit der Entwicklung datenbasierter Anwendungen sammeln.

Von Unternehmen für Unternehmen

Im Fokus aller Veranstaltungen steht der Austausch unter Praktikern.

Bis zum Jahresende gibt es zwei weitere Angebote: am 30. November die „Einführung von Videokonferenzsystemen im Betrieb – Chance und Risiken“ des TBS NRW e.V. und am 14. Dezember „Augmented Reality im unternehmerischen Alltag“ – organisiert von der Universität Siegen.

Die Planung für das Jahr 2022 läuft.

Hintergrund Zukunftszentrum KI NRW

Hinter dem ZuZ KI NRW stehen sieben starke Partner: das Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft (BWNRW), die Technologieberatungsstelle beim DGB (TBS NRW), die Gewerkschaften IG Metall NRW und die IGBCE Nordrhein, die Universität Siegen und die FernUniversität in Hagen, stellvertretend für die NRW-Regionalagenturen die agentur Mark sowie ZENIT als Innovations- und TechnologieTransferagentur des Mittelstands und des Landes NRW als Konsortialführer. Das Gemeinschaftsprojekt wird mit einer Laufzeit bis Ende 2022 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert. Unterstützt wird das Zukunftszentrum von der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e. V. (unternehmer nrw) sowie dem Deutschen Gewerkschaftsbund DGB NRW als NRW-Sozialpartner.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und Anmeldung
Produktionsqualitätsprognose und Energiebedarfsreduktion bei Arcelor Mittal (26. Oktober)
Einführung von Videokonferenzsystemen im Betrieb – Chancen und Risiken (30. November)
Augmented Reality im unternehmerischen Alltag (14. Dezember)

Flyer Reise durch die betriebliche Praxis

Die ZuZ-Webseite befindet sich noch im Aufbau, einen One-Pager finden Sie hier.

ZENIT-Kontakt

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