Deutscher Innovationspreis geht an WBT

Deutscher Innovationspreis geht an WBT

Am 25. Juni 2021 wurde in Düsseldorf der Deutsche Innovationspreis verliehen. In der Kategorie Mittelstand gewann der Steckverbinderspezialist WBT aus Essen.

Innovationen lösen Herausforderungen, lassen neue Unternehmen entstehen und stellen ganze Branchen auf den Kopf. Bereits zum 12. Mal zeichneten WirtschaftsWoche, Accenture und EnBW mit dem Deutschen Innovationspreis zukunftsweisende Projekte deutscher Unternehmen aus, die mit ihrer Innovationskraft Geschäft und Märkte verändern. Schirmherr ist Bundesminister Peter Altmaier.

 
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WBT-Industrie GmbH
Die Ansprüche an komplexe Datenübertragung steigen immer weiter und damit auch die qualitativen Anforderungen an Steckverbinder. Die WBT-Industrie GmbH aus Essen hat eine Verfahrenstechnik entwickelt, die im Wesentlichen aus dem unmittelbaren Verbund (Van-der-Waals-Kräfte) zwischen Hochstrom-Polierung und spezieller 3D-PVD-Plasmatechnik besteht, die das Arbeiten mit Edelmetallen qualitativ verbessert und ökonomisch sinnvoll macht. Die Prozessenergie ist um ca. 26 Prozent und der Ressourcenverbrauch um ca. 35 Prozent geringer. Qualitativ und ökologisch ist das die zeitgemäße Alternative zur Galvanik. Und im industriellem Einsatz sind die Stückkosten sogar geringer.
Unternehmensseite

WBT ist bereits langjähriger Kunde von ZENIT. Neben WBT war auch ein weiterer Kunde von ZENIT in der Kategorie Mittelstand nominiert, das Bochumer Unternehmen Ingpuls, Experte für Formgedächtnislegierungen. Wir gratulieren den Gewinnern und Finalisten für diese starke Leistung.

 

ZENIT Kontakt WBT:

Dr. Karsten W. Lemke
Dr. Karsten W. Lemke Geschäftsführer
Dipl.-Chemiker
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