Batterie- und Brennstoffzellen-Nutzfahrzeuge: Veranstaltung zum NRW-Sonderförderprogramm

Batterie- und Brennstoffzellen-Nutzfahrzeuge: Veranstaltung zum NRW-Sonderförderprogramm

Im September startet für drei Monate ein 25 Millionen Euro schweres Programm, über das kleine und mittlere Unternehmen 50 Prozent für batterieelektrische und 80 Prozent Zuschuss für Brennstoffzellen-Fahrzeuge erhalten können. Förderfähig sind Fahrzeuge für Güterbeförderung und solche zur Personenbeförderung, die mehr als acht Sitzplätze haben. Die Programmmittel kommen aus einem EU-Fördertopf (EU-REACT).

Informationen zum Programm gab es im August in zwei Info-Veranstaltungen von ElektroMobilität NRW.

Förderquote
• Die Förderhöhe beträgt für batterieelektrische Fahrzeuge 50 Prozent und für Brennstoffzellen-Fahrzeuge 80 Prozent der Gesamtkosten. Bei Kommunen und kommunalen Zusammenschlüsse erhöhen sich die Fördersätze um 10 Prozentpunkte.
• Die Förderung für das Leasing erfolgt als einmaliger Zuschuss bis maximal 100 Prozent der im Leasingvertrag festgelegten Anzahlung (begrenzt auf die Fördersumme, die sich beim Kauf ergeben würde).
• Die Mindestfördersumme beträgt 20.000 Euro.
• Eine Kombination mit anderen Fördermitteln ist nicht möglich

Zielgruppe
• Kleine und mittlere Unternehmen nach EU-Definition (ausgenommen gewerblicher Güterverkehr und Leasinggeber)
• Kommunen, kommunale Zusammenschlüsse und kommunale Betriebe

Antragstellung
• Anträge können voraussichtlich ab September für ca. drei Monaten gestellt werden.
• Eine Beauftragung oder der Abschluss eines Kaufvertrages dürfen erst erfolgen, wenn der Antrag bewilligt oder eine Erlaubnis durch die Bewilligungsbehörde erteilt wurde.

Quelle:  ElektroMobilität NRW

Merkblatt mit Details zum Förderprogramm

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