3D-Druck: MUPAM-Fachkonferenz zeigt Potenziale für den Mittelstand auf

Führende Marktanalysten bezeichnen den 3D-Druck als eine DER zukunftsweisenden Technologien mit enormen Wachstumsraten. Um deren Potenziale auch für kleine und mittlere Unternehmen zu erschließen, startete Mitte 2019 bei ZENIT ein ZIM-Kooperationsnetzwerk zum Thema „Mulitplikative Produkte im Additive Manufacturing – MUPAM“. Das Netzwerk beschäftigt sich mit unterschiedlichen Herausforderungen im 3D-Druck – wie beispielsweise der Oberflächengüte, Nutzung hybrider Materialien, Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit. Am 19. März findet dazu in Bochum eine Fachkonferenz statt.

Im Rahmen der Konferenz am Lehrstuhl für Produktionssysteme in der Ruhr-Universität-Bochum werden die ZENIT-Netzwerk-Koordinatoren die Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen mit Experten aus Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungs-Einrichtungen sowie Hochschulen vorstellen und diskutieren.

Ziel des ZIM-Netzwerks ist es, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen mit Hinblick auf eine einfache Technologieintegration im Unternehmen zu entwickeln und damit insbesondere für KMU Potenziale zu erschließen. Im Vordergrund stehen die Initiierung von F&E-Projekten, die Erschließung neuer Marktsegmente und die Bildung nachhaltiger Kooperationen.
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