Künstliche Intelligenz: ZIM-Netzwerk startet in die nächste Phase

Das bei ZENIT angesiedelte ZIM-Kooperationsnetzwerk KI-MAP startet in die zweite Phase. Bis Juli 2021 bildet es einen Nukleus für die Entstehung neuer KI-Anwendungen in industriellen Anwendungen und steht Interessenten aus der Industrie als qualifizierte Anlaufstelle für kostenlose Orientierungsberatungen zur Verfügung. Das Netzwerk besteht aus rund einem Dutzend Unternehmen aus dem Bereich des Machine Learning und Künstlicher Intelligenz sowie Sensorherstellern und Anwendern aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Auch neue Mitglieder sind jederzeit willkommen.

Dreh- und Angelpunkt der Netzwerkarbeit ist die Entwicklung neuer KI-basierter Produktideen sowie die Konzeption entsprechender F&E-Projekte, die auch finanzielle Unterstützung über das Netzwerk erhalten.

Hintergrund:
Welchen Nutzen kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion stiften und welche Potenziale stecken in der Digitalisierung und Vernetzung von Prozessen? Das Netzwerk beschäftigt sich mit anwendungsnaher Forschung und Entwicklung von Technologien, Systemen, neuartigen Produkten und Verfahren für Maschinen, Anlagen und Produktionsprozesse auf Grundlage von Methoden der Künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens. Ziel von KI-MAP ist die Entwicklung von Strategien für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Praxis und das Anstoßen von Ideen für smarte, KI-basierte Produkte oder Prozesse.

Mehr Informationen auf der KI-MAP-Projektseite


Kontakt:
Stefan Braun
Telefon: 0208 3004-57
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