ZENIT und ruhr:HUB suchen KMU und Start-ups für Digitalisierungsprojekte

Das Thema Digitalisierung ist in aller Munde. Auch kleine und mittlere Unternehmen wissen um deren Bedeutung, tun sich aber aus unterschiedlichen Gründen oft schwer, die Herausforderung aktiv anzugehen. Während große Player bereits erfolgreich mit Start-ups zusammenarbeiten, bestehen auf KMU-Seite noch Berührungsängste. Auch auf Start-up-Seite gibt es das ein oder andere Hindernis auf dem Weg zum Durchstarten. So fehlen den Gründern konkrete Einsatzmöglichkeiten, Referenzkunden und reale Testumgebungen.

Dies zu ändern, haben sich ZENIT und der ruhr:HUB vorgenommen. Bis zum 31. Oktober können sich mittelständische Unternehmen mit einer konkreten digitalen Fragestellung und einem kurzen Unternehmensportrait beim ZENIT-Digitalisierungsexperten Benno Weißner melden. Intern wird analysiert, ob die Fragestellung im Hinblick auf eine Zusammenarbeit mit einem Start-up relevant ist oder sich andere Lösungen anbieten.

Parallel dazu startet der ruhr:HUB ab Anfang November mit der Ansprache geeigneter nationaler wie internationaler Start-ups. Diese werden bis Mitte Januar ausgewählt und stellen ihre Lösungsansätze für die beschriebenen Fragestellungen am 6. Februar in einem Pitch vor. Auf Wunsch kann dieser in einem vertraulichen Rahmen organisiert werden.

Kosten
Weil das Projekt ein Referenzprojekt ist, werden die Kosten weitgehend von ruhr:HUB und ZENIT übernommen. Die Teilnahmegebühr für KMU beträgt 500 Euro. Diese beinhaltet die Unterstützung bei der Erarbeitung der digitalen Problemstellung, neudeutsch auch Technology-Challenge genannt, also des gesamten Prozesses, die aufgabenspezifische Auswahl der Start-ups und die exklusive Teilnahme am Präsentations-Pitch.

Formular zur Interessensbekundung (pdf)

Benno Weißner

Kontakt:
ZENIT GmbH
Benno Weißner
Telefon: 0208 30004-59
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