Fördermittelberatung: Tücke steckt im Detail

Förderprogramme und Projektaufrufe gibt es viele, aber nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, ob das Programm zum eigenen Innovationsvorhaben passt und dieses förderfähig ist. Das aber wissen die ZENIT-Förderexperten, die eine jahrzehntelange Erfahrung mitbringen und deshalb die richtigen Ansprechpartner für eine fundierte Beurteilung sind.

Unabhängig davon, ob sie ZIM oder Horizon 2020 heißen und dabei helfen, aus innovativen Ideen marktfähige Produkte zu machen oder Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Innovationsfähigkeit unterstützen: Nationale und europäische Förderprogramme sind ein Segen, wenn man sie richtig zu nutzen weiß.

Nicht immer sind sie leicht interpretierbar; vor allem die Programme mit Themenbezug – und das ist das Gros der Angebote – haben es in sich. Da steckt die Tücke häufig im Detail und nicht nur erfahrene Antragsteller tun sich mit einer realistischen Einschätzung über Passgenauigkeit und Förderchancen manchmal schwer. Ganz zu schweigen von Unternehmen, für die eine Teilnahme an einer Ausschreibung Neuland ist.  

Nach der Beurteilung und Begleitung tausender Förderanträge weiß das Förderteam bei ZENIT genau, wie Programme funktionieren und was von den Antragstellern erwartet wird. Wichtig ist häufig das Lesen zwischen den Zeilen, das Wissen um aktuelle politische Prioritäten und ein Gefühl dafür, wie die Fördermittelgeber ticken. Und natürlich fachliches Know-how zu entsprechenden Richtlinien und Veröffentlichungen. Inklusive detailliertem Wissen zu Landes-, Bundes- und EU-Programme und der Fähigkeit, den ganzen Prozess zu unterstützen – von einer ersten Orientierung bis hin zur erfolgreichen Antragsberatung und dem Projektmanagement.

Dank der ZENIT-Einbindung in das Enterprise Europe Network und der Kofinanzierung durch das Land Nordrhein-Westfalen ist die Erstberatung kostenfrei.


Kontakt:
Bernd Meyer
Telefon: 0208 30004-45
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