KI – kostenlose Orientierungsberatung

Mittelständische Unternehmen sind Meister der inkrementellen Innovationen: Über Jahre und Jahrzehnte wurden und werden Produkte und Technologien entwickelt, die weltweit ihresgleichen suchen. Wie aber erschließt man Technologien, die in branchenfremden Domänen Durchbrüche erzielen und Auswirkungen, womöglich sogar disruptive Auswirkungen, auf das eigene Geschäftsfeld haben.

Die Praxis zeigt, wie schwer es ist, in fremden Gewässern zu fischen. Man werfe nur einen Blick auf Themen wie Blockchain, Augmented Reality oder Künstliche Intelligenz.

Kontinuierlich beobachtet ZENIT neue technologische Trends und unterstützt deren Transformation in den Mittelstand. Dazu gehört auch das Thema KI und die Entwicklung von Maßnahmen, um diese Technologien für mittelständische Unternehmen handhabbar zu machen. Das tun wir zum Beispiel im vom BMWi geförderten ZIM-Kooperationsnetzwerkprojekt KI-MAP, in dem 21 Partner – 16 KMU und fünf wissenschaftliche Institutionen, darunter die RWTH Aachen und das Fraunhofer SCAI in Sankt Augustin – eng kooperieren, um neue, KI-basierte Produkte auf den Markt zu bringen. 

Beteiligt ist ZENIT auch an dem im Januar startenden Projekt ManuBrain. In dem vom Land NRW geförderten Vorhaben aus dem Leitmarktwettbewerb IKT.NRW geht es um die Entwicklung einer universell einsetzbaren, skalierbaren KI-Plattform für industrielle Anwendungen. Hierfür wird ein Baukasten entworfen, der für die entsprechenden Anwendungen in der Industrie passende Algorithmen enthält. Projektkoordinator ist die Universität Siegen, ZENIT wird sich um die Themen Verwertung, Technologietransfer und Öffentlichkeitsarbeit kümmern.

Kleinen und mittleren Unternehmen mit Interesse an KI bieten wir eine kostenlose Orientierungsberatung und einen risikolosen Einstieg in das Thema.


Kontakt:
Stefan Braun
Telefon: 0208 30004-57
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