Umweltschutz – ZENIT bringt Anwender und Anbieter zusammen

Umweltschutz ist nicht nur gesellschaftspolitisch, sondern auch wirtschaftlich ein Zukunftsthema. Das gilt sowohl für Anbieter von Umweltschutztechniken, als auch für die vielen produzierenden Unternehmen in NRW, die diese Techniken nutzen. ZENIT unterstützt beide Gruppen und bindet dabei auch kompetente Partner wie die Effizienz Agentur NRW (EFA) mit ein.

Wirtschaftstrends und -Themen entwickeln sich laufend, das ist auch im Bereich Umweltschutz nicht anders. Waren es viele Jahre die End-of-pipe-Technologien mit ihren nachgeschalteten Maßnahmen, ist es heute der integrierte Umweltschutz bzw. der produktions- und produktintegrierte Umweltschutz, PIUS, der die Diskussion prägt, oder ganz aktuell die Circular economy.

Aber es geht nicht nur um die Einsparung teurer Ressourcen oder die Einhaltung von Gesetzen. Auch das Image eines Betriebs wird immer wichtiger. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels haben Unternehmen, die sich um den Umweltschutz bemühen, bei jungen Menschen einen klaren Vorteil gegenüber anderen. Außerdem steigen auch die Anforderungen der Kunden an umweltgerechte Produktions- und Produktstandards und den Klimaschutz.

ZENIT berät in allen relevanten Themenfeldern wie der Vermeidung von Emissionen, deren Verwertung und auch Beseitigung. Dabei werden unter anderem innovative Technologieansätze, alle relevanten Förderprogramme und dort wo es sinnvoll ist, auch Netzwerkpartner einbezogen. So brachten ZENIT-Technologieberater Michael Nolden und Ressourceneffizienz-Berater Henning H. Sittel von der Effizienz Agentur NRW kürzlich zwei Unternehmen zusammen, die jetzt eine Zusammenarbeit bei der betriebsinternen Aufbereitung von Kühlschmierstoffemulsionen prüfen.  Der Anbieter ist Mitglied des Netzwerk ZENIT e.V. und sucht für seine mobile Anlage neue Einsatzmöglichkeiten. Die Pilotierung wird auf Anwenderseite bei einem mittelständischen Unternehmen aus der Metallbe- und -verarbeitung geprüft. Der Kontakt wurde durch die EFA geknüpft.  

Ziel der Anwendung ist es, die KSS-Emulsionen betriebsintern soweit wieder aufzubereiten (Reinigung, Entkeimung), dass die Standzeiten verlängert und das Nachschärfen (Zugabe von Chemikalien und Additiven) minimiert werden können. Eine erfolgreiche Umsetzung würde den Prozess verbessern, Kosten senken und die Umwelt entlasten.

ZENIT-Kompetenz

Bereits seit 2010 ist ZENIT-Technologieberater Michael Nolden Vorsitzender des PIUS-Richtlinienausschusses des VDI, seit Mai 2019 außerdem stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft Energie und Umwelt, GEU, des VDI. Er berät Anwender und Anbieter von Umweltschutztechniken seit den 1990er Jahren.


Kontakt:
Michael Nolden
Telefon: 0208 30004-67
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