BMWi fördert digitale Geschäftsmodelle

Das Bundeswirtschaftsministerium hat seine Innovationsförderung erweitert. Neben der Technologie wird das BMWi zukünftig auch digitale und hybride Geschäftsmodelle fördern. Zielgruppe sind KMU und Selbständige, ZENIT wird dazu beraten.

Veröffentlicht wurde das neue „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen“ (IGP) Ende Juni und noch in diesem Jahr wird es erste Ausschreibungen geben.

ZENIT unterstützt bei der Identifikation und Formulierung der Geschäftsmodelle sowie bei einer möglichen Antragstellung. Als besondere Projektform sieht das Programm auch Netzwerkprojekte von mindestens fünf KMU vor. Die Unternehmen können sich in diesen Netzwerken zu übergreifenden Innovationthemen austauschen sowie gemeinsame Innovationen entwickeln und umsetzen.

Interessenten können sich ab sofort bei ZENIT registrieren lassen.

ZENIT-Kompetenz:
ZENIT ist Teil des Forschungs- und Entwicklungsprojekts AnGeWaNt (Arbeit an geeichten Waagen für hybride Wiegeleistungen an Nutzfahrzeugen), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut wird.

Darüber hinaus bietet ZENIT einen Workshop zur Erarbeitung hybrider digitaler Geschäftsmodelle an, in dem es um die Erweiterung der unternehmenseigenen Produktpalette um datenbasierte Zusatzleistungen geht.

Informationen zum Programm IGP


Kontakt:
Michael Guth
Telefon: 0208 30004-56
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