Delegation aus China besucht die ZENIT GmbH

Am 23. April begrüßte ZENIT-Berater Dr. Bernhard Iking im Rahmen des Projektes „Wirtschaftlicher Strukturwandel“ 25 chinesische Manager aus Familienbetrieben der Gießereiindustrie aus der Stadt Jincheng in der Provinz Shanxi in den Räumlichkeiten der ZENIT GmbH. Haus Urge war dabei nur eine von vielen Stationen innerhalb des dreiwöchigen Besuchsprogramms in Deutschland, das die Carl Duisberg Centren im Auftrag der GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) zur Unterstützung und Förderung eines nachhaltigen wirtschaftlichen Strukturwandels und industrielle Modernisierung der Stadt Jincheng anbieten. Die Provinz Shanxi ist ein wichtiges Partnerland von Nordrhein-Westfalen in China.

Ziel des Projektes ist es, durch Capacity Building-Maßnahmen die strukturelle Anpassung der traditionellen (Alt-) Industrien voranzutreiben, den Industriesektor im Sinne des Konzepts der ökologischen Zivilisation nachhaltiger auszurichten, die Industriestruktur durch neue, moderne, innovative Branchen auf der Grundlage des Konzepts der Entwicklung der sieben strategischen aufstrebenden Industrien und des Plans Made in China 2025 zu diversifizieren, dabei die intelligente Produktion durch eine zunehmende Digitalisierung zu fördern und die Entwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Jincheng zu beschleunigen.

Bei ihrem Besuch wurden den Teilnehmern Fördermaßnahmen des Bundes und der Länder für Innovationen für KMU sowie Politik- und Innovationsstrategien als Erfolgsweg für deutsche KMU vorgestellt.

Kontakt:
ZENIT GmbH:
Dr. Bernhard Iking
Telefon: 0208 30004 73
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