Kooperationsnetzwerk

Neues ZIM-Kooperationsnetzwerk zu Additive Manufacturing


MUPAM – Multiplikative Produkte im Additive Manufacturing – heißt das nunmehr fünfte bei ZENIT angesiedelte ZIM-Kooperationsnetzwerk, das Anfang Dezember 2018 an den Start ging. Das Netzwerk besteht aus KMU und Forschungseinrichtungen sowie etablierten Unternehmen aus dem Umfeld der additiven Fertigungsverfahren, die die gesamte Wertschöpfungskette abdecken.

Ziel des neuen Netzwerks ist es, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen im Hinblick auf eine einfache Technologieintegration im Unternehmen zu entwickeln und so insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen zukünftige Potenziale zu erschließen. Im Vordergrund stehen die Initiierung von F&E-Projekten, die Erschließung neuer Marktsegmente und die Bildung nachhaltiger Kooperationen.

Den 3D-Druck (im industriellen Umfeld auch „Additive Manufacturing“ genannt) bezeichnen führende Marktanalysten als eine DER zukunftsweisenden Technologien mit enormen Wachstumsraten. Noch aber schrecken hohe Anschaffungskosten für Anlagen und ungeklärte technische Fragestellungen gerade KMU vor einem Einstieg ab. „Dies zu ändern ist unser erklärtes Ziel und wir sind optimistisch, im Rahmen der Netzwerkaktivitäten die neuartigen Prozesse auch in bislang nicht involvierte Unternehmen integrieren zu können“, so Peter Loef, Netzwerkspezialist bei ZENIT.

Mitmachen können KMU (Eigenanteil + Förderung) mit weniger als 500 Mitarbeitern und F&E-Einrichtungen sowie größere Unternehmen (finanzieller Beitrag), die am Netzwerk partizipieren möchten. Ein Beitritt ist jederzeit möglich.
Kontakt:
Peter Loef
Telefon: 0208 30004-79
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