Referenzen

Viele Inhalte und Angebote aus den ZENIT-Beratungsschwerpunkten finden sich in größeren und kleineren Projekten wieder, die das Beratungsunternehmen seit 1984 als Projektkoordinator, -initiator, -betreuer oder -manager begleitet. Vor allem die Leistungen im Projekt NRW.Europa machen die vielfältigen Schnittstellen sichtbar, die mit komplexen Beratungsangeboten und Projekten einhergehen. Auch das Landesprojekt Zukunft durch Innovation zur Förderung des technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchses oder die Aktivitäten im Auftrag des Bundes zeigen: Wer Innovationen bewegen will, muss miteinander verzahnte Beratungsleistungen bieten.

NRW.Europa

Wer neue internationale Geschäfts- oder Kooperationspartner sucht, innovative Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe ergänzender Technologien noch attraktiver machen möchte, Informationen z.B. über europäische Gesetzgebung, Förderprogramme oder Hilfestellung beim Wissens- und Technologietransfer benötigt, ist bei NRW.Europa an der richtigen Adresse. NRW.Europa ist ein Konsortium aus ZENIT GmbH, NRW.BANK sowie NRW.International und agiert im Auftrag der EU und mit finanzieller Unterstützung des Landes und der NRW.BANK. Seit Anfang 2008 ist es zentrale Anlaufstelle sowohl für den nordrhein-westfälischen Mittelstand als auch für Forschungseinrichtungen und Universitäten. NRW.Europa ist Teil des internationalen Enterprise Europe Network, zu dem rund 600 Organisationen in über 60 Ländern gehören.
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Zukunft durch Innovation

Zentrales Ziel der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) ist es, Jugendliche für MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des MINT-Nachwuchses in den Regionen Nordrhein-Westfalens. Um den jährlich rund 300.000 Schülerinnen und Schülern spezifische MINT-Angebote zu unterbreiten, hält die Initiative verschiedene Instrumente vor. Diese werden über mehr als 40 zdi-Zentren und rund 60 zdi-Schülerlabore umgesetzt, die von der ZENIT GmbH als Teil der zdi-Landesgeschäftsstelle unterstützt und beraten werden. Mittlerweile engagieren sich rund 4.000 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung als Partner in der Initiative.
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AnGeWaNt

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als hybride Wertschöpfung bezeichnet. Wie Unternehmen damit Geld verdienen können und die Arbeitsgestaltung dazu aussehen muss, wird am ifaa, dem Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V., im Anfang des Jahres gestarteten Projekt AnGeWaNt (Arbeit an geeichten Waagen für hybride Wiegeleistungen an Nutzfahrzeugen) erforscht.Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Drei Jahre lang beschäftigt es sich mit der Erschließung von Potenzialen des Einsatzes der Digitalisierung zur Hybridisierung von Geschäftsmodellen, der Unterstützung von Eichprozessen (Metrologie) sowie der innovativen Weiterentwicklung und Anpassung der Arbeitsgestaltung. Als Projektpartner wird sich die ZENIT GmbH um die Entwicklung und den Transfer von Methoden zur Gestaltung hybrider Geschäftsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen kümmern..
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Brückenbildung NRW

Die im Land NRW vorhandenen Innovationspotenziale noch besser auszuschöpfen, war Ziel eines Projektes, das ZENIT im Auftrag des NRW-Wissenschaftsministeriums von Oktober 2015 bis zum Frühjahr 2019 umgesetzt hat. Dafür stellten die EU und das Land erhebliche Mittel zur Verfügung. Im Fokus der Aktivitäten zur Verbesserung von Innovationsergebnissen stand die Sensibilisierung innovativer Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft für vorhandene Synergien zwischen dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation (Horizon 2020). Durch die effiziente Abstimmung zwischen Horizon 2020 und den Strukturfonds sollten die Ziele des Landes nachhaltig unterstützt werden. Unterauftragnehmer war der DLR Projektträger (DLR-PT). Dieser unterstützt seit dreißig Jahren seine Auftraggeber bei der Wahrnehmung organisatorischer, wissenschaftlich-technischer und verwaltungsbezogener Managementaufgaben, die mit der Umsetzung von Forschungsförderprogrammen verbunden sind. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) koordiniert der DLR-PT bereits eine länderübergreifende Arbeitsgruppe zum Thema Brückenbildung.
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KOINNO

Seit Anfang 2017 ist ZENIT EU-Kontaktstelle für die öffentliche Beschaffung von Innovationen in Deutschland. Eingebettet ist die Anlaufstelle in das Kompetenzzentrum Innovative Beschaffung (KOINNO), das federführend vom Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.V. (BME) geleitet und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert wird. Die ZENIT GmbH ist Unterauftragnehmer des BME und führt in diesem Projekt seine erfolgreichen Informations- und Beratungsangebote für innovative öffentliche Beschaffer fort.
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NRW.Innovationspartner
NRW.Innovationspartner

Im Oktober 2016 startete das Land an die neun Wirtschaftsregionen Nordrhein-Westfalens einen Förderaufruf zur Steigerung der Innovationsfähigkeit von KMU. Mit dem zentralen Back Office wurde die NRW.BANK betraut, die ZENIT im August 2017 als Unterauftragnehmer mit den Themen Bereitstellung von Wissen sowie der Entwicklung von Methoden und Tools beauftragte. Während sich die NRW.BANK bis zum Projektende im Dezember 2021 um das Thema "Förderbezogene Dienstleistungen" kümmern wird, fokussiert sich ZENIT auf Bereiche der "Innovationsbezogenen Dienstleistungen". Dabei gilt es vor allem, die Multiplikatoren in den Regionen bei ihren Angeboten für Unternehmen zu unterstützen. Der zweite Themenschwerpunkt unter der Headline „Entwicklung von Methoden und Tools“ umfasst vor allem den Aufbau einer virtuellen Plattform für interaktives Wissensmanagement sowie Tools zum Innovationsmanagement und -transfer.
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ZIM-Kooperationsnetzwerk "Künstliche Intelligenz in Maschinen, Anlagen und Produktion"

KI-MAP, „Künstliche Intelligenz in Maschinen, Anlagen und Produktion“, heißt das im April 2018 gestartete neueste ZIM-Kooperationsnetzwerkprojekt bei ZENIT. Dessen zentrale Fragen lauten: Wie funktioniert Künstliche Intelligenz in der Praxis? Welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es in der Automatisierung? Welchen Nutzen kann ihr Einsatz in der Produktion stiften und welche Potenziale, aber auch Gefahren stecken in der Digitalisierung und Vernetzung von Prozessen? Das Netzwerk beschäftigt sich mit anwendungsnaher Forschung und Entwicklung von Technologien, Systemen, neuartigen Produkten und Verfahren für Maschinen, Anlagen und Produktionsprozesse auf Grundlage von Methoden der Künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens. Ziel von KI-MAP ist die Entwicklung von Strategien für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Praxis und das Anstoßen von Ideen für smarte, KI-basierte Produkte oder Prozesse. Die darüber angestoßenen Entwicklungsprojekte sollen anschließend mit Hilfe öffentlicher Förderung umgesetzt werden. Mitwirken können interessierte Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, aber auch aus den genannten Bereichen der IT, Sensorik, Netzwerktechnik oder Big Data, die dank der Vernetzung unterschiedlicher Kompetenz- und Wissensbereiche einen größtmöglichen Nutzen für ihre Unternehmen im Blick haben. Diese Chance nutzen bereits über 20 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft.
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ZIM-Kooperationsnetzwerk "CopServ International"

Unter dem Motto "Innovationen fördern, Wachstum generieren" leitet ZENIT seit Anfang 2017 das ZIM-Kooperationsnetzwerk CopServ, in dem KMU, F&E-Einrichtungen und weitere Partner zusammenarbeiten. Seit März 2018 (Projektphase 2) läuft das Projekt unter dem Namen CopServ International. Basis ist das europäische Satellitenprogramm "Copernicus", das neue Chancen für innovative Ideen und Produkte bietet. Auf Grundlage der Kombination aus Satellitendaten, terrestrischen Beobachtungssystemen und Datenbaken stellt es Informationen zur Verfügung, die dabei helfen können, auf aktuelle Herausforderungen wie den Klimawandel effizienter zu reagieren oder neue Wachstumsmärkte zu erschließen. Bislang wurde das Potenzial dieser Daten nur teilweise genutzt. Ziel des Kooperationsnetzwerks ist es, dies zu ändern und Synergieeffekte für zukunftsweisende Lösungen und Produkte zu nutzen. Mögliche Anwendungsfelder liegen in der Energiewirtschaft mit Schwerpunkten im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Wasserwirtschaft, der Landwirtschaft, in der für die Metropole Ruhr so wichtigen Bereich der Nachbergbaulichen Anwendungen oder im Tourismus und berühren aktuelle Technologietrends wie die Digitalisierung oder Big Data-Prozesse.
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FOresIght
ZIM-Kooperationsnetzwerk "FOresIght"

Seit Ende 2017 leitet ZENIT das Kooperationsnetzwerk „FOresIght – Funktionsintegration und neue Oberflächen für das Automobilinterieur der Zukunft“ , in dem KMU-, F&E-Einrichtungen und andere Partner zusammenarbeiten. Von den 37 Partnern aus der Automobilindustrie sind sieben deutsche und acht internationale kleine und mittlere Unternehmen, zwölf Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie zehn assoziierte Partner entlang der gesamten Wertschöpfungsketten in der Phase 2 des geförderten Zeitraums (November 2018 bis Ende Oktober 2021) dabei. Ziel des Netzwerks ist es, Innovationen im Automobilinterieur in den Technologiebereichen Oberflächen, funktionale Oberflächen, Echtmaterialhinterspritzung (z.B. von Holz, Glas, Stein, Metall), (gedruckte) Elektronik, Beleuchtung (LEDs, OLEDs, EEL), Design, Digitalisierung, Werkzeug- und Formenbau, Textilien und Hybride Materialien kooperativ zu entwickeln und wirtschaftlich in Wert zu setzen.
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ZIM-Kooperationsnetzwerk "MUPAM"

MUPAM – Multiplikative Produkte im Additive Manufacturing – heißt das im Juni 2019 gestartete Netzwerk. Es hat Partner aus kleinen und mittleren (KMU) sowie größeren Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt damit die gesamte Wertschöpfungskette ab. Ein Beitritt weiterer Unternehmen ist jederzeit möglich. Den 3D-Druck (im industriellen Umfeld auch „Additive Manufacturing“ genannt) bezeichnen führende Marktanalysten als eine DER zukunftsweisenden Technologien mit enormen Wachstumsraten. Noch aber schrecken hohe Anschaffungskosten für Anlagen und ungeklärte technische Fragestellungen gerade KMU vor einem Einstieg ab. Ziel des Netzwerks ist es, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen mit Hinblick auf eine einfache Technologieintegration im Unternehmen zu entwickeln und damit insbesondere für KMU Potenziale zu erschließen. Im Vordergrund stehen die Initiierung von F&E-Projekten, die Erschließung neuer Marktsegmente und die Bildung nachhaltiger Kooperationen.